Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

menschengedanke, m.

menschengedanke, m.:
warum neiget sich die griechische form des oberhaupts so angenehm vor? weil sie den weitesten raum eines freien gehirns umschlieszt, ja auch schöne, gesunde stirnhöhlen verräth, also einen tempel tugendlich - schöner und reiner menschengedanken. Herder zur phil. 4, 150.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 11 (1883), Bd. VI (1885), Sp. 2048, Z. 64.

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Zitationshilfe
„menschengedanke“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/menschengedanke>, abgerufen am 25.10.2021.

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