menschengemächt n
Fundstelle: Lfg. 11 (1883), Bd. VI (1885), Sp. 2049, Z. 78
was menschen gemacht haben: aber das sind die unseligen, .. die da menschengemecht gott heiszen, als gold und silber, das künstlich zugericht ist, und die bilder der thiere, oder unnütze steine, so vor alten jaren gemacht sind. weish. Sal. 13, 10.
Zitationshilfe
„menschengemächt“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/menschengem%C3%A4cht>, abgerufen am 12.12.2019.

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