Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

menschenkoth, m. und n.

menschenkoth, m. und n.
merda Stieler 1019: das menschenkaat, dräck, oletum Maaler 288ᵇ; was habe ich nicht vor zeit in dem urin zugebracht, welche stunde habe ich nicht angewandt, s. v. den menschenkoth zu anatomiren, umb daraus endlich den lapidem philosophorum zu machen. unwürd. doct. 424; hat er doch ausz unchristlichem boszhaftigem gemüthe bei dunkler nachtzeit oft erwehnte birnen, mit gunst und reverenz zu melden, mit menschenkoth beschmieret. Chr. Weise erzn. 201 Braune.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 11 (1883), Bd. VI (1885), Sp. 2058, Z. 48.

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Zitationshilfe
„menschenkoth“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/menschenkoth>, abgerufen am 02.12.2021.

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