Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

menschenmist, m.

menschenmist, m.
menschenkot: hatt der habich an den vedern die hungermäler, so sol man nemen menschenmist und salz, und damit sol man die vedern bestreichen. Mynsinger 45; gerstenkuchen soltu essen, die du fur jren augen, mit menschenmist, backen solt. Hes. 4, 12.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 11 (1883), Bd. VI (1885), Sp. 2062, Z. 18.

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Zitationshilfe
„menschenmist“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/menschenmist>, abgerufen am 02.12.2021.

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