Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

menschenstirne, f.

menschenstirne, f.:
die stirn sei tempel der gedanken,
hier werd erfunden, was in schranken
der menschenstirn ein mensch erfand.
Herder z. litt. 4, 36;
und wo die haare lieblich flattern,
um menschenstirnen freundlich wehn.
Schiller kraniche des Ibykus v. 110.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 11 (1883), Bd. VI (1885), Sp. 2069, Z. 48.

Im ¹DWB stöbern

a b c d e f g h i
j k l m n o p q r
s t u v w x y z -
meieran messerzucken
Zitationshilfe
„menschenstirne“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/menschenstirne>, abgerufen am 17.10.2021.

Weitere Informationen …


Weitere Informationen zum Deutschen Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)