Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

meuchelmaul, n.

meuchelmaul, n.
heimtückisches maul und träger eines solchen, verläumder: welche sache ist jmermehr so gut, die man heimlich nicht könne aufs ergeste machen, solt man aber solchen meuchelmeulern gleuben, würde kein sache, ja kein gott noch recht bleiben. Luther 5, 250ᵇ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 12 (1884), Bd. VI (1885), Sp. 2160, Z. 28.

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Zitationshilfe
„meuchelmaul“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/meuchelmaul>, abgerufen am 27.11.2021.

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