Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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minne, f.

minne, f.
amor.
1)
das wort ist nur im ahd., alts., fries. und den daraus erwachsenen dialekten bezeugt: ahd. minna (aus minja), mhd. minne; alts. altnfr. minnia, minnea, mnd. mnl. minne; fries. minne, und findet sich sonst nicht, weder im gothischen, noch im altnord., wo das neutr. minni andenken, erinnerung, gedächtnistrank (für mindi, wie munnr mund für mundr), vielmehr dem goth. gaminþi μνεία entspricht und mit goth. anaminds ὑπόνοια in verbindung steht, noch endlich im ags., wo ein seltenes myne, vîf-myne liebe, aus der bedeutung der absicht, des strebens erwachsen, zu goth. muns gedanke, ratschlusz tritt. allerdings sind sämmtliche angeführte bildungen zu einander in entfernterer verwandtschaft, insofern sie auf die wurzel man, sanskr. manyatê denken, meinen (vgl. griech. μένος mut, sinn, μιμνήσκω sich erinnern, lat. mens, memini) zurückführen; minne aber steht zunächst im ablautverhältnisse zu dem nur dem westgermanischen angehörigen, jünger gebildeten meinen sp. 1924, und wenn dies aus dem begriffe im sinne haben, gesinnt sein, zu der des fürsorglich, liebend gesinnt seins überspringt, so ist auch für minne die entfaltung der bedeutung gewiesen, die zunächst die handlung des sinnens, denkens ist, aber alsbald zu dem bedeutenden sinne des geneigten denkens, der fürsorge und zärtlichkeit sich wendet, und von da aus sich weiter entwickelt; in reicher art im ahd. und mhd., um dann für jahrhunderte einzugehen und wieder zum leben erweckt zu werden; in ursprünglich völliger bedeutungsverschiedenheit von liebe, das eigentlich verlangen ausdrückt (vergl. sp. 896); bald aber, indem die begriffe beider worte in einander übergehen, wodurch liebe selbst das edlere wird und allein weiter lebt.
2)
minne, zunächst der helfende, erbarmende sinn, fürsorgliche liebe: inti bithiu ginuhtsamôt unreht, ercaltêt minna managerô (et quoniam abundavit iniquitas, refrigescet caritas multorum). Tat. 145, 9; kezimberot uuerden die festina unserro untôdigî in geloubo, kedingi unde an minnon (in fide, spe et caritate). Notker ps. 50, 20;
so uuer so ouh muas eigi,   gebe themo ni eigi;
thaʒ mit minnu gidua   joh gib thaʒ drinkan tharzua.
Otfrid 1, 24, 8;
ichn tuon diu rehten werc, ichn hân die wâren minne,
ze minen ebenkristen, hêrre vater, noch ze dir.
Walther 26, 6;
in der christlichen formel in der minne, in caritate:
swaʒ ir einem armen siechen
welt geben in der minne,
durch got, daʒ gebt mir hinne.
Helmbrecht 1769;
namentlich auch die erbarmende liebe gottes und Christi zu den menschen:
augit er diô mâsûn   diô er in menniskî
duruh desse mancunnes   minna [intfênc].
Muspilli 104;
dur minne wart der alte junc,
der ie was alt âne ende,
von himel tet er einen sprunc
her abe in diz ellende.
minnes. 2, 175ᵇ Hagen.
3)
dann auch die hingebende liebe des menschen zu gott: inti forheʒut thiu dâr hevîgerûn sint êuuâ, duom inti miltida inti treuua inti gotes minna (judicium et misericordiam et fidem et caritatem). Tat. 141, 17; diê sih ze gote bechêrent, unde ouh diê, diê sih zundent mit dero gotes minno. Notker ps. 50, 21;
daʒ understûnden helde gût,
die hatten ellenthaften mût,
dar zû die wâre minne.
livl. chron. 625;
in der sprache der mystiker häufig und in überschwänglicher eigenart, mit rücksicht, und wiederum im gegensatz zu minne 5:
daʒ ist daʒ süeʒe gebet,
dâ diu sêle inne
ertrinket in der minne.
Lamprecht von Regensburg tochter Syon 1227;
darumb malet man fraw Venus blind und awgenlos, wann sie in liebes awgen verlieret ir eigens rechtes kiesen. und als daʒ war ist nach zeitlicher minne, vil me ist es auch war nach geistlicher minne. Suso briefe 27; und also wenn die naturlich edlen herczen denn innen werdent seiner göttlichen heimlikeit und seiner verborgener minn, so werdend sie recht wund in seiner minn, und rewet sy denn und sprechend: ach gruntlose güte, lasz dir geclagt sein, daʒ ich disz nit von erste enwest; ich han doch in keiner minn funden denn we und unstetikeit, aber nun han ich funden den, deʒ mein sel begert. 34;
ich was liebes wol geweide,
do ich sîner (Jesus) minnen phlac.
geistl. lied des 14. jahrh. in Wackernagels leseb. 1 (1873), 1179;
under des crüzes aste
do schenkt man cipperwin, ..
des söllen die lieben selen
von minne trunken sin.
Uhland volksl. 884 (15. jh.);
und was einbrinstig in götlicher minne. heiligen leben (1472) 142ᵃ; das hohe lied Salomonis hiesz der minnen buch: züch mich her nach dir, das wir laufen in dem suͤszen schmak deiner salb, als geschriben stat in der minnen puͦch. Meister Ingold gold. spiel 73, 20 Schröder. s. unter minnebuch.
4)
in der rechtssprache bezeichnete minne das freiwillige, gütliche leisten, vergleich gegenüber rechtlichem zwange: ab zwêne ûf éin gût sprechen nâh deme drîzigesten, jene, der eʒ under ime hât, der ensal eʒ nicheime antwurten, sie en vereinen sich mit minnen, oder der eine wîse den anderen abe vor gerichte mit rechte. Sachsensp. 3, 15, 1; geloben ouch vil lûte einem manne eine schult zu geldene, und entphâen daʒ gelobede mêr lûte: swar man eʒ gelobede leistit deme man eʒ gelden sal, oder mit sînen minnen (gütlich, freiwillig) seczt, dâ hât man eʒ in allen geleistet, den man eʒ gelobet hatte. 85, 2; (bannrichter, die) nach der minne us geseit und erkennet hetten (in einem gütlichen schiedsspruche). Basler rechtsqu. 1, 29 (von 1340); daruff wisten sie, waʒ clagen vor gerichten luden (laut werden) und in daʒ buch geschriben werden, so sy die minne geborn (gütlichen vergleich hervor gerufen haben), daʒ sin (davon) vii heller eime scholteiszen und faude zu geben. weisth. 2, 218 (Hunsrück, von 1407); auch auszerhalb der rechtssprache, mit minnen, in güte:
her Iwein, dâ gedenket an,
und vart mit uns von hinnen
und gwinnet mit minnen
der küneginne ein urloup abe.
Iwein 2886;
namentlich in formelhaften verbindungen zu, nach, mit minne oder recht (über welche Homeyer eine abhandlung 'der minne und des rechts eines andern mächtig sein' schrieb, Berlin 1866): dem sol er wider geben nâch rehte oder nâch minnen. Schwabensp. 71, 8; den ich wider (weder) mit minne noch mit rechte nicht abeweisin konde. Magdeb. blume 1, 155; so offent man euch, das mein fraw oder jr anwalt, wem si gewalt darzu geit, hat einen gewaltigen richttag in jrer freyen stift jetzo in dem pawtäding mit minn oder mit recht, umb alles, das jr lawt und gueter angehört oder anget. weisth. 3, 734 (Tirol); und von des schmerzen und schaden wegen, darumb söllent si zuo baidersait uf ainen gemainen mit glichem zuosatz zu minn und recht komen, als man des zu sant Gallen och pfligt. 5, 184 (von 1462); mag es nit zuo minn oder zuo recht betädigot oder gericht werden, dann das ein krieg darusz wirt, so müssen wir jnen helfen. Etterlin 166; so hettent sich villicht die von Zürich guotlichen (ohne krieg) eintweders zu recht oder zu minn lassen betädigen. ebenda; die weil wolten die dreiczechen mit der minn versuchen, ob si ym indert nächner mochten komen, geschaech deʒ nicht, so solt yeder tail an mantag zu dem rechten komen. d. städtechron. 15, 578 (Ingolstadt, von 1399); auch mnd. minne belieben, gütliches übereinkommen, mit derselben formel minne unde recht u. ähnl. Schiller-Lübben 3, 93ᵃ. das in diesem sinne sonst seit dem 16. jahrh. verlorene wort hat sich in der Schweiz erhalten, wo bei gerichten die wendungen sich in minne vergleichen, auseinandersetzen, mit minne etwas erreichen, oft gehört werden.
5)
minne in der formel minne trinken, einen abschiedstrunk mit einem theilen, als zeichen des verbundenseins auch nach der trennung, vergl. unter Johannes th. 4², 2333 und das dort angezogene. es wurde vorzüglich Johannis minne getrunken, gesegnet: (ein zum zweikampf geforderter) gieng vor zun predigern ins closter und was pei vier messen und liesz im segen sant Johanns minn. d. städtechron. 10, 375, 10;
doch wollen wir vor (ehe ich fort musz) sand Johanns minne trinken.
fastn. sp. 860, 12;
auch Gertruden minne (die heilige Gertrudis von Nivelle, † 654, war schutzpatronin der reisenden):
post poscit vinum, Gerdrudis amore quod haustum
participat nos tres; postremo basia figens,
quando vale dixit, post nos gemit et benedixit.
Ruodlieb 4, 162 Seiler;
ze hant truog er im dô
ze heiles gewinne
sant Gertrûte minne.
alsô reit er snahtes dan.
Erec 4023;
in ironischen wendungen, einen schlimmen abschied nehmen, geben:
'nu trinken wir die minne   und gelten sküneges wîn.
der junge voit der Hiunen   der muoʒ der aller êrste sîn.'
dô sluoc daʒ kint Ortlieben   Hagen der helt guot.
Nibel. 1897, 3;
welher teufl hat se hergepeten?
pring er sei nicht schier von hinn,
er geit ir sand Johans minn
mit der faust an den chragen.
Erlauer spiele 3, 828 Kummer.
6)
minne, die liebe zum andern geschlecht, im mhd. besonders häufig; ursprünglich liebesempfindung an sich, im gegensatz zu haʒ:
ich hân gegert
ir minne unde vinde ir haʒ.
minnes. frühl. 208, 15;
éines sinnes mit liebe:
stætiu liebe heiʒet minne.
liebe, minne ist al ein:
die kan ich in mînem sinne
niht gemachen wol zuo zwein.
liebe muoʒ mir minne sîn
immer in dem herzen mîn.
Lichtenstein 430, 1;
swie selten liebe mir geschiht,
doch habe ich guote zuoversiht
ze mîner vrouwen minne.
minnes. 1, 22ᵃ Hagen;
aber auch schon der liebe, als dem innigeren und tieferen gegenübergestellt:
daʒ ich si sô herzeclîchen minne,
da ist Vênus gar âne alle schulde;
Amor, ist dîn vackel heiz,
selher nœte ich niht enweiʒ:
wâriu liebe ist minne ein übergulde.
24ᵃ;
und so drückt minne gern die sinnliche liebe aus, wovon schon im ahd. die anfänge: ardor minna Steinmeyer-Sievers 2, 527, 37; ignis minna neben amor huor. 41. 42;
minne diu warf ir flammen an,
minne enflammete den man
mit der schœne ir lîbes:
diu schœne des wîbes
diu spuon im sîne sinne
zir lîbe unt zir minne.
Trist. 442, 4;
in vergröberung dieser bedeutung bezeichnet minne die fleischliche beiwohnung:
dô wurden sehs pfunt gelobt
unt ze hant dâ gezalt:
alsô der kneht die minne galt.
ges. abent. 2, 56, 20;
und diese bedeutung verdrängt später die frühere: es spricht Avicenna das die meszigen minne gar ein gesunthait ist des leibes. Ortolf arzneipuch (1477) 51ᵇ; davon behüt sich ein yglicher vor übriger minne der einen gesunden leib hat und auch ein gesunte seele. 52ᵃ; davon sprich ich mit gottes urlaub und mit der lerer das ein yglicher man mit mesziger minne minnen mag durch des leibes gesuntheit und rainikait. ebenda; weinper .. meren die minne den mannen. 58ᵇ;
so gen wir in ein kemerlein
und spilen der edlen minne!
Uhland volksl. 762;
so dasz der Augsburger buchdrucker Othmar in seiner ausgabe des buchs des erleuchteten vaters Amandi (1512) sagt: weil das wort minn in etlichen sprachen nit mer rechte, göttliche, eerbere und zimliche, sonder tierliche, vichische uneerbere und unzimliche minn anzaigt, so hab ich buchdrucker (ergernus und unrain gedenk und bösz zufäll zu vermeiden) für das wort minn gesetzt das wort lieb. Schmid schwäb. wb. 386; der druck des Engelhard von Konrad von Würzburg, Frankfurt 1573, hat fast überall ursprüngliches minne durch liebe ersetzt, vergl. Haupt zu Engelh. 977.
7)
minne, anrede an die geliebte:
er sprach: vil liebiu minne mîn,
ichn ger keins wîbes, denne dîn,
du bist mir lieber danne liep.
ges. abent. 2, 374, 19;
an das geliebte kind:
minne minne trûte minne, swîc, ich wil dich wagen.
G. v. Neifen 52, 15;
an Jesus:
vil suͤʒen minne,
wie han ich dich alsus verlorn!
Uhland volksl. 850;
von solcher anrede her das elsässisch bezeugte minne für mutter, aus dem munde der kinder, das von Keisersberg gerügt wird: wo vatter und muͦter yetzt ein suͦn oder ein tochter hond, so sprechen sye, wo ist mein ett? wo ist mein minn? nitt sprechen sye, wo ist mein vatter? oder wo ist mein muͦter? das solt nitt sein, ist ungeschaffen, nit eererbietlich. post. 2, 64ᵇ; niederd. minne ein schmeichelwort der kinder, welche ihre säugammen und wärterinnen also nennen. brem. wb. 3, 164.
8)
seit dem 16. jahrh. gemieden und für den lebendigen gebrauch ausgestorben, wird das wort im 17. jahrh., nachdem man begonnen sich mit den sprachdenkmälern unseres mittelalters zu befassen, in gelehrten kreisen wieder bekannt, nunmehr nur in dem sinne, in welchem es unsere dichter des 12. 13. jahrh. verwenden (nr. 6), und die gelehrten wörterbücher führen es auf: minne amor, beminnen amare Schottel 1364 (als niederdeutsch; seine quelle war wol zunächst Kilian, wo minne als amor, Venus, amatio, amor venerius, beminnen als diligere steht); einen beminnen, habere aliquem charissimum, die minne, amor, amasia, dilecta Stieler 1263 als herkommend ab antiquo verbo minnen, amare, diligere; minne Frisch 1, 664ᵇ als veraltetes wort mit minnen amare; nachdem aber Bodmers proben der alten schwäbischen poesie des dreizehnten jahrhunderts (1748; wo das wort im glossar s. 285 auch als 'die liebe, Venus' erklärt ist) und seine sammlung von minnesingern aus dem schwäbischen zeitpunkte (1758) zuerst den Göttinger dichterkreis gegen 1770 (vergl. belege zu minnerin und minnelied) zum studium und zur nachbildung solcher gedichte angeregt hatte, erlangte minne wieder leben und häufigere verwendung, mit zahlreichen, ebenso der älteren sprache nachgebildeten zusammensetzungen:
minne flieht den hain,
wo die vögelein,
finken, nachtigallen,
ihr so wohl gefallen;
minne flieht den hain,
kehrt ins zimmer ein.
Hölty 148 Halm (vom 10. febr. 1773);
lieber blieb ich hier,
gäbe Julchen mir
einen blick voll minne.
152 (vom 13. febr. 1773);
(ich werde) immer minn und weiber preisen,
und mich ihrer schöne freun.
153 (vom 15. febr. 1773);
der grüne wald
und busch erschallt
von ihrer (der nachtigall) minne.
158 (vom 18. febr. 1773);
wem der minne dienst gelinget,
o, wie hoch wird der belohnt!
Bürger 17ᵃ (vom frühling 1773);
vgl. auch Voss unten unter minnesang, minnewund (aus demselben jahre); seit dieser zeit von dichtern gebraucht, zunächst bei schilderungen aus dem mittelalter oder anknüpfungen an dasselbe:
zwölf jungfraun, die der minne süszen sold
dem, ders um sie verdiente, wohl zu geben
vermochten.
Wieland 18, 13 (Geron der adeliche, von 1776);
sagt mir, was ist in aller welt das ding
das einen ritter kühnheit zu beweisen
und hohen muth am stärksten treiben kann?
erwiedert Geron: dame, zweifelt nicht,
es ist die minne. rechte minne hat
so hohe wundersame kraft, sie könnte wohl
aus einem feigen menschen einen waglichen
beherzten ritter machen.
55;
denn noch wohnten adeliche sitten,
ritterschaft, gesang und minne hier.
370 (der vogelsang, v. 1778);
ein hofmann übrigens, galant und wohl erfahren,
und in der kriegeskunst der minne wohl versucht.
22, 267 (Oberon 6, 36);
er will die alten zeiten wieder bringen,
wo zarte minne herrschte, wo die liebe
der ritter grosze heldenherzen hob.
Schiller jungfr. von Orleans 1, 1;
es lebte (in der ritterzeit), was edel und sittlich war,
in der frauen züchtigen busen;
die flamme des liedes entbrannte neu
an der schönen minne und liebestreu.
hist.-krit. ausg. 11, 367 (die vier weltalter, v. 1802);
dasz lied und minne wiederkehre
in unser grünes eichenzelt.
Schenkendorf in Wackernagels leseb. 2 (1876) 1532;
dann auch ohne solche beziehung, immerhin mit alterthümlichem klange, und auf die sprache einzelner dichter eingeschränkt geblieben:
ja wunder sinds der süszen minne,
die minne hat der wunder viel.
Uhland ged. 16;
sie (die sprache) sei dir wort der treue,
sei stimme zarter scheue,
sei echter minne sang!
76;
dasz solche kunde bald beginne
von Clelias und sängers minne.
298;
o, wenn dein herz kein fremdling ist der minne.
Rückert ges. ged. 1, 121;
bei Göthe nur ausnahmsweise, im plur.:
der kusz der letzte, grausam süsz, zerschneidend
ein herrliches geflecht verschlungner minnen.
3, 25 (elegie, von 1823);
ihm war das umständliche, klang- und sangreiche minnesängerwesen (33, 201) innerlich fremder.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 12 (1884), Bd. VI (1885), Sp. 2238, Z. 74.

minne, f.?

minne, f.?
am Rheine der fisch cyprinus aspius, raubalet, fraszalet. Nemnich 2, 1355.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 12 (1884), Bd. VI (1885), Sp. 2242, Z. 88.

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Zitationshilfe
„minne“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/minne>, abgerufen am 25.01.2022.

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