Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

minnelohn, m.

minnelohn, m.:
ich hatte mich dem dienst der schönsten aller schönen
drei jahre sonder minnelohn
verdingt, bevor sie sich so viele treu zu krönen
erbitten liesz.
Wieland 22, 100 (Oberon 3, 6);
denn unser Seladon
begann in worten und geberden
eindringlicher, und nach dem minnelohn
zusehens lüsterner zu werden.
21, 317.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 12 (1884), Bd. VI (1885), Sp. 2244, Z. 13.

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Zitationshilfe
„minnelohn“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/minnelohn>, abgerufen am 29.01.2022.

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