Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

närrig, adj. und adv.

närrig, adj. und adv.
närrisch: nerrig Freidank 140, 18 var. (15. jh.); dies ist die aller ärgste und aller närrigste abwechselung, dasz einer seine seele verkauft, damit er den leib mög decken. Philander (Leiden 1647) 7, 39; wetterauisch narrig. Weigand 2, 199; in dem loch hat so ä klaner hansworscht wie narrig erumgetonzt. Firmenich 2, 78.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1883), Bd. VII (1889), Sp. 388, Z. 40.

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Zitationshilfe
„närrig“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/n%C3%A4rrig>, abgerufen am 20.09.2021.

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