Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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närreln, närrlen, verb.

närreln, närrlen, verb.
1)
transitiv, zum narren haben, foppen, äffen Schm. 1, 1753 Fromm.: das sie die leut nit mer so wol närrlen (var. äffen) mügen. Aventin. 4, 329, 8; listiger fund ... damit sie uns genärrlet hat. Schaidenreiszer 6ᵃ; einen mit geld herumb närrlen. Aler 1451ᵃ; das geld ausz einem närrlen, prolectare ex aliquo argentum. ebend.
2)
intransitiv, schweizerisch närrelen, kleinliche späsze machen, possen treiben, tändeln, liebeln. Stalder 2, 231.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1882), Bd. VII (1889), Sp. 366, Z. 8.

närrlen, verb.

närrlen, verb.
s. närreln (närrlen, illudere, prolectare Denzler 210ᵃ).
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1883), Bd. VII (1889), Sp. 392, Z. 13.

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Zitationshilfe
„närrlen“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/n%C3%A4rrlen>, abgerufen am 20.09.2021.

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