Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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näsling, m.

näsling, m.
wie nase VI, cyprinus nasus, näszling Nemnich 1, 1365: die näszling Hohberg 2, 509ᵃ;
neszling und stirling auch der masz
und prexen zimen den bawren basz.
H. Sachs 7, 462, 29;
näsling Schm. 1, 1758 Fromm., Höfer 3, 184; nase oder näsling nennt das volk bezeichnend die in Süd- und Ostdeutschland häufige art dieser sippe (der knorpelmäuler, chondrostoma). Brehm thierl. 5, 675.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1883), Bd. VII (1889), Sp. 420, Z. 1.

näsling, adv.

näsling, adv.
der nase nach, auf der nase, vor sich, mit der nase am boden. Schm. 1, 1758 Fromm.: Isaac legt sich neszling auff den altar nider. H. Sachs 10, 72.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1883), Bd. VII (1889), Sp. 420, Z. 9.

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Zitationshilfe
„näsling“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/n%C3%A4sling>, abgerufen am 20.09.2021.

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