Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

nachtigallenschlag, m.

nachtigallenschlag, m.:
unter weichen nachtigallenschlägen
taumelten vom hohen rosenstock
die verwehten blätter dir entgegen,
bräutlich zu bekränzen dein gelock.
Tiedge 2, 146;
hinter deinen blütenzweigen
tönte nachtigallenschlag.
Lenau 1, 37.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1881), Bd. VII (1889), Sp. 192, Z. 14.

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Zitationshilfe
„nachtigallenschlag“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/nachtigallenschlag>, abgerufen am 11.07.2020.

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