nagelbett n.
Fundstelle: Lfg. 2 (1882), Bd. VII (1889), Sp. 263, Z. 77
die nägel (ungues) liegen in einer besondern vertiefung der lederhaut, dem sogen. nagelbett, und verbinden sich rings herum mit der oberhaut der benachbarten hautportionen. Meyer konversationslex. (1877) 11, 883ᵇ.
Zitationshilfe
„nagelbett“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/nagelbett>, abgerufen am 17.09.2019.

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