Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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O

O,
der fünfzehnte buchstabe unseres alphabets (vor der scheidung des I und J der vierzehnte Hederich 1717), dessen ausführliche behandlung in bezug auf ursprung, quantität und vertretung anderer laute sache der grammatik ist, auf die hier unter hervorhebung des wichtigsten nur verwiesen zu werden braucht. Aventin. 1, 517, 1 lehrt es 'rotundi oris spiritu' und ebenso Ickelsamer A 6ᵇ 'mit dem athem eines runden gescheubelten munds' aussprechen.
1)
das organische kurze o zerfällt in zwei hauptarten.
a)
wie in den übrigen europäischen westarischen sprachen ist auch im germanischen sprachstamme eine, wahrscheinlich durch einwirkung der accentuation herbeigeführte spaltung des kurzen a in e und o (goth. aí, aú) vor sich gegangen, die sich im oberdeutschen vor nachfolgendem a erhalten haben, während durch nachfolgendes i (zuweilen auch durch u) des affixes das e zu i erhöht worden ist und das o zu u sich gesenkt hat; im goth. erhielten sichundin der regel nur vor r und h und wurden im übrigen zu i und u: goth. nima nam numans; ahd. nimu nam ganoman; mhd. nim nam genomen, s. Kuhn zeitschrift 14, 440. Scherer zur gesch. d. d. spr.² 49 ff. Weinhold mhd. gr.² § 7 und 58 ff.
b)
wurzelhaftes u ist im oberd. durch nachfolgendes a des affixes in o verwandelt ('gebrochen') worden, welche erscheinung am deutlichsten im partic. perf. der ablautenden verba der u-classe hervortritt (Weinhold mhd. gr.² § 8 und 72): goth. budans, bugans, lugans u. s. w., ahd. gabotan, gabogan, galogan, mhd. nhd. geboten, gebogen, gelogen.
2)
unechtes o ist aus verschiedenen lauten hervorgegangen.
a)
namentlich vor liquiden findet sich schon seit ahd. zeit eine trübung des a zu o, die in bestimmten fällen sich nhd. festgesetzt hat wie in dort, von, soll, trotz u. a. (Weinhold mhd. gr. § 58. 60. alem. gr. § 25. bair. gr. § 22), ferner in den präteritis ich drosch, glomm, klomm, quoll, scholl, schmolz, molk, focht; in mond hingegen ist es verdumpfung eines alten â (mânde, mânt Lexer 2, 2024).
b)
als vertreter von altem ë steht o in oder, woche, wol (oberd. woll gesprochen): goth. aíþþau, ahd. ëddo und odo, mhd. ode, oder und ëder (Lexer 2, 140); goth. vikô, ahd. wëhha und wohha, mhd. woche, niederrhein. weche (Lexer 3, 963); goth. vaíla, ahd. wëla und wola, mhd. wol.
c)
in nonne, wonne, sonne, sonst, sondern, sommer, in den präteritis wir krochen, rochen, schloffen, soffen, sotten, gossen, schossen, schmolzen, schwollen, quollen, schollen, molken, in den participien gewonnen, geronnen, geschwommen und mundartlich in vielen andern fällen (s. Weinhold alem. gr. § 24. bair. gr. § 21) ist o aus u entstanden.
d)
o ist verkürzt aus â in (wir) fochten, droschen; aus ô in schon, ambosz (mhd. schône, anebôʒ); aus ou in soff, schloff, roch, kroch, im mundartlichen och (auch), geloffen u. a.; aus we in komen (ahd. chwëman) u. a. Weinhold alem. gr. § 25. bair. gr. § 23.
3)
der an sich unorganische umlaut ö ('der mittellaut zwischen o und e' Ickelsamer A 7ᵃ) entwickelt sich seit dem 12. jahrh. holz hölzer, stock stöcke, mochte möchte u. s. w. (Weinhold mhd. gr.² § 61. alem. gr. § 27. bair. gr. § 25). — unechtes ö steht
a)
für mhd. e (theil 1, 4. 3, 3. Weinhold alem. gr. § 28. bair. gr. § 26) in dörren, hölle, ergötzen, löffel, löschen, schöpfen, geschöpf, zwölf und vielen andern; im älteren nhd. und noch mundartlich kommen derartige ö (für e und ë) viel häufiger vor als in der schriftsprache (s. zu Aventin. 4, 2, 30), z. b. hört Gengenbach gouchm. 188. 563, mör pfaffensp. 141, kröftig 94, gefört Nollh. 1009, öpfel Fischart flöhhatz (1573) 1584, wölln Ayrer 94, 4. 95, 23, nören Baumann quellen 1, 13, schröckend d. junge Göthe 1, 102, erschröcken 68. 222, schrök Schiller 3, 117, schröken 2, 43. 3, 519, schröklich 2, 67. — in der oberösterreichischen, steirischen und salzburgischen mundart kommt ö auch vor für den unbestimmten laut e in den sproszsilben, s. Weinhold bair. gr. § 27.
b)
als unechter umlaut statt o s. Weinhold bair. gr. § 25.
c)
oberpfälzisch-nürnbergisch statt i besonders vor r (störbt, wörft, gebörg u. s. w.) Weinhold bair. gr. § 26.
d)
statt ü in mönch, hölzern, ich quölle, schwölle u. s. w. Weinhold bair. gr. § 26. alem. gr. § 27; statt æ im conj. prät. ich drösche, föchte.
4)
das lange o (ô) wird in der nhd. schrift entweder gar nicht vom kurzen o unterschieden (tod, brot, schonen, krone, grosz, stosz) oder durch oo, oh bezeichnet: moos, loos; ohr, lohn. unechtes ô entsteht
a)
aus o durch dehnung (schon seit dem 13. jh., s. Weinhold mhd. gr.² § 62. 68. 74. bair. gr. § 55. alem. gr. § 43): boden, bogen, loben, trog, bohren, hohl, kohle u. s. w.
b)
aus â durch trübung (bair.-österr. schon seit dem 13., schwäb.-alem. seit dem 14. jh., Weinhold bair. gr. § 56. alem. gr. § 44): wo, woge, docht, montag, mohn, ohne, (arg-)wohn, dohle u. a. (mhd. wâ, wâc, tâht, mântac, mâhen, âne, wân, tâle aus tâhele); im präteritum pflog, wog, gohr entspricht es einem kurzen, im plur. pflogen, wogen, gohren einem langen a.
c)
aus ou durch verdichtung, die nach dem hochdeutschen lautgesetze schon seit dem 8. jh. vor h (j, w) und vor den zungenlauten dtzsrn stattgefunden hat (Weinhold mhd. gramm.² § 109. bair. gr. § 54), alemannisch auch vor andern consonanten (alem. gr. § 42), wie noch nhd. in strom statt straum, ferner in den präteritis ich bog, flog, klob, log, schob, stob, schnob, schrob, sog, trog.
d)
einem alten u entspricht es in sohn (mhd. sun, md. und mnd. son) und in den präteritis wir kloben, schoben, flohen, flogen, bogen, zogen, logen, boten, froren, verloren.
5)
der umlaut des langen o, dessen spuren sich bis ins 11. jh. verfolgen lassen (Weinhold mhd. gr.² § 111), wird nhd. durch œ, oͤ, gewöhnlich (wie beim kurzen o) durch ö (öh) bezeichnet: böse, lösen, trösten, löhne, höhnen. unechtes œ steht
a)
für kurzes ö in löblich, öl, höhle, die tröge u. s. w. (Weinhold bair. gr. § 57).
b)
als unechter umlaut statt ô (s. Weinhold bair. gr. § 57. mhd. gr.² § 113).
c)
statt e oder ë in löwe, möwe, schwören, köder, trödel (mhd. kërder, trëdel).
d)
statt æ in argwöhnisch; ältere und mundartliche belege bei Weinhold alem. gr. § 46. bair. gr. § 57. 58.
e)
statt ü in könig, mögen, möglich, söhne, ich flöge, zöge u. s. w.
f)
statt franz. eu in den fremdwörtern möbel, pöbel.
6)
die biblische redensart das A und O für das erste und das letzte, der anfang und das ende ist hergenommen vom griech. alphabet, in welchem ω (ô) den letzten buchstaben bildet:
ich main dich, chünig, Alpha et O.
H. Vintler 26;
ich bin das A und O, der anfang und das ende. offenb. 1, 8; ich bin das A und O, der erst und der letzt. 1, 11, vgl. 21, 6. 22, 13;
bist gott und liegst auf heu und stroh,
wirst mensch und bist doch A und O.
P. Gerhard 55, 39 Göd.;
so bleibet disz das A und O
vom gantzen evangelio.
Zinzendorf teutsch. ged. 1, 305;
und seid von herzen froh;
das ist das A und O.
Göthe 10, 218, vgl. 17, 64;
und das ist das A und O.
Chamisso (1872) 1, 169;
A und O von dieses lebens psalter,
trübe jugend sinds, und trübes alter.
Platen 1, 85.
7)
etwas o-förmiges: da that der herzog einen groszen ausruf, und machte mit dem munde ein O. Göthe 35, 168; plural:
die schöne Helena, die so die nacht durchfunkelt,
dasz sie die lichten O's (fiery O's), die augen dort, verdunkelt.
Schlegel sommernachtstraum 3, 2;
das goldene O, ein falter, der gelbe heuvogel: 'auf den hinteren flügeln ist ein weiszes auge in einem gelben ring, daher man diesen falter auch das goldene O nennt.' Oken 5, 1401.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1885), Bd. VII (1889), Sp. 1039, Z. 1.

o

o!
mit dehnungs-h oh! interjection der empfindung, entsprechend dem griech. ὦ, ὤ, lat. ô, altslav. a und o (= skr. â) gramm. 3, 288. Scherer zur gesch.² 412.
I.
Gebrauch im gothischen und altdeutschen.
1)
Vulfila gebraucht ô für griech.und οὐᾶ: ô kuni ungalaubjandô (ὦ γενεὰ ἄπιστος). Luc. 9, 41. Marc. 9, 19; ô diupiþa gabeins (ὠ βάθος πλούτου). Röm. 11, 33; ô unfrôdans Galateis (ὦ ἀνόητοι Γαλάται). Gal. 3, 1; ô sa gatairands þô alh (οὐᾶ ὁ καταλύων τὸν ναόν, pfui dich, wie fein zubrichestu den tempel Luther). Marc. 15, 29.
2)
im ahd. begegnet kein dem goth. ô entsprechendes ô oder uo, sondern nur einmal bei Notker au (mit dem sanskr. âu, altslav. au zu vergleichen Scherer a. a. o.): aû wiêo diccho sie ingramdôn in in dero wuôsti (quotiens exacerbaverunt eum in deserto). ps. 77, 40; ferner im 11. jahrh. einmal proklitisch vor wê: et tot iam ictus et incussiones ferre non sustinens, barbarice clamans: 'au wê! mir mê!' vociferavit. Ekkehard casus s. Galli bei Pertz monum., script. 2, 98, 40; quisnam ille erat, qui 'auwê' vociferavit. 98, 46 (bei Goldast 1, 27ᵃ o we, owe und darnach in gramm. 3, 293). s.au undauweh th. 1, 598. 1045. — altfries. proklitisch in o wach, o wopen Richthofen 956ᵃ. dem ags. alts. altn. fehlt die interjection.
3)
frühmhd. im 11. jahrh. nur proklitisch in ô wî, owî (Lachmann zum Iwein 450. Weinhold alem. gr. s. 315. bair. gr. s. 271); einfaches ô begegnet erst in den aus dem 12. jahrh. stammenden Windberger psalmen, die damit wol nur das lat. ô wiedergeben wollen (vgl. Lachmann zum Iwein 349).
a)
vor dem vocativ: o herro, o domine! 551 (ps. 117, 25), doch steht im lat. der vocativ gewöhnlich ohne o: ó herro, domine! 143. 631. 641. 646 (ps. 34, 30. 138, 1. 140, 1. 142, 1); ó got, deus! 191. 242. 271. 281. 375 (ps. 43, 1. 53, 2. 59, 1. 62, 1. 78, 1); ó Juda chunich mîn, ó Moab cheʒʒel gedinges mînes, Juda rex meus, Moab lebes spei meae. 517 (ps. 107, 10); ó ir rîche dere erde singit gote, regna terrae cantate deo. 306 (ps. 67, 36); o ir berge, montes. 536 (ps. 113, 6); ó du tohter, filia. 628 (ps. 136, 10); lobe, ó fridegesiuni burch, den herren, lobe got dînen, ó du warte. 663 (ps. 147, 1); lobet ó ir diete liut sînen, laudate gentes populum ejus. nachtr. zu den Windb. ps. in Haupts zeitschr. 8, 136; o almahtiger herro, omnipotens deus! gebete zu den Windberger ps. bei Graff 36; o almahtiger got. 38; zwischen substantiv und possessiv: got o mîn. Windberger ps. 60 (ps. 17, 33). — auszerdem mhd. in dichtungen geistlichen inhalts: ô Jhesu Christ. Wackernagel kirchenl. 2, 52, 7 (12. jh.); ô Mariâ. 2, 66, 3. minnesinger 2, 255ᵇ (13. jahrh.);
ô hôher und starker .. got!
2, 383ᵇ;
ô süeʒiu frowe!
S. Helbling 11, 5;
im 14. jahrh. schon häufig, z. b.:
ô wîp, du hôher êren haft.
minnes. 3, 392ᵇ;
ô êwiger got, pis mir niht gram.
Wackernagel kirchenl. 2, 454. 3, 2;
ô edel sêle halt dich frî.
466, 1;
ô wîselôse wîse ..
ô unverstanden wesen.
474, 2;
ô süeʒe helferinne.
485, 10 u. oft;
md. ô wunneclîcher hêrre!
Elisabeth 4723.
b)
als ausruf: o wie suoʒʒe goumen mînen gespræhe dîniu, quam dulcia faucibus meis eloquia tua. Windb. ps. 575 (ps. 113, 103); wole sprechet ó ó ó dem herren. nachtr. zu den Windberger ps. in Haupts zeitschr. 8, 137; sonst mhd. und md. nur selten:
o wol dir, welt, o wol dir hiute und iemer mêre wol.
minnes. 2, 357ᵇ;
o wie süeʒer smac daʒ ist.
Wackernagel kirchenl. 2, 454. 3, 4;
her Brûne schrei 'och unde ô.'
Reinh. 1555 (im alten Reinh. ohô!);
eia, herre got, und ô!
Jeroschin 5333.
II.
Im nhd. ist der gebrauch dieser interjection offenbar unter einflusz und mit nachahmung des lat.-roman. ô und dessen constructionen sehr umfangreich geworden als an- und ausruf: o vocat, clamat, conqueritur, stupet, dubitat, indignatur, optat (rueffet, schryet, claget, bittet, ersufzet, wundert, zwyfelt, ungnedigt, hoffet). voc. incip. teut. Dief. 386ᵃ. vgl. gemma gemm. (1508) r 3ᵈ. Dasyp. (1556) T 6ᵇ.
1)
als interjection des an- und zurufs.
a)
vor dem vocativ als ein die anrede verstärkender zuruf (wie im griech.-lat.), wofür sich überall belege finden, z. b.:
o mensch, geh inn deines hertzen grund.
Wackernagel kirchenl. 2, 931, 8 (15. jh.);
o liebes weib meins, vergisz dich nit.
fastn. sp. 51, 4;
o narr, wie tropfst also herfur?
52, 13;
o neider, was suchstu? Meisterlin 32, 20; o alrun ich rüff dich an. Pauli 99 Öst.; o got erbarm dich uber mich. 160; darumb erbarm dich unser, o lieber vater! Luther 1, 327ᵃ; o herr hilf, o herr las wol gelingen. ps. 118, 25; o du ungleubiges geschlecht. Marc. 9, 19. Luc. 9, 41; und er sprach zu inen, o ir thoren und treges hertzen. 24, 25;
o lieber herr, was willst du thun?
H. Sachs 1, 85, 8;
o gut, o böses gut, was kanst du denen geben,
die deine folger sind.
Opitz (1644) 1, 95;
o ewigkeit, o ewigkeit,
wer wird dich können messen!
Spee trutzn. 54 B.;
o freundliche gelassenheit! ..
du kommst zu rechter zeit.
Günther 367;
o du, der erste der götter!
Klopstock Mess. 6, 521;
o du, du theurste der mütter!
7, 496;
o mutter, mutter! was mich brennt,
das lindert mir kein sakrament.
Bürger (1778) 84;
o liebe, leih mir den schnellsten deiner flügel.
Göthe 12, 124;
o kaiser! kaiser! räuber beschützen deine kinder. 8, 151; oh meine tochter! eure liebe macht mich so glücklich. Schiller 3, 66 (räuber, schausp. 2, 2);
o knabe, werde grosz und gut!
Stolberg 1, 357;
o alpe, grüne alpe! wie ziehts nach dir mich hin!
Uhland (1879) 2, 155;
o sonn', o meer, o rose!
Rückert 1, 270.
b)
in ähnlicher weise vor einem imperativ, da bei demselben der entsprechende vocativ nur ausgelassen oder dem verb nachgesetzt ist, z. b.:
o helft, lieben freunt!
fastn. sp. 50, 10;
o schweig du, sprach die seele.
Wackernagel kirchenl. 2, 1294, 5 (16. jh.);
o so frisz an meinen knochen!
Günther 120;
o! sprich zu meinem wunsch nicht nein!
o! halt die arme für mich offen!
Haller 162 Hirzel;
o! haltet nur ein wenig stille.
Lichtwer 177 (4, 23);
o fluchet meinem staube nicht. Geszner 1, 115; o pack dich! Lessing 1, 256; o! schweig doch davon. 461; o quäle mich nicht. 10, 274;
o kenne mich wieder!
Klopstock Mess. 6, 567;
o neig auf meine leier
dein allgefällig ohr!
Bürger (1778) 73;
o höret was wir singen!
Göthe 1, 43;
o löse meine zweifel!
9, 53 (Iphig. 3, 1);
oh sieh mich nicht an! Klinger Otto 87, 12 neudr.; oh sauszt um mich, blutige schatten! 82, 16;
o trockne diese thräne!
Gotter 1, 29;
o sei uns hold und nah!
Schiller 6, 413;
o! lösche deine fackel, tag!
11, 208;
o! nimm der stunde wahr, eh sie entschlüpft.
12, 111 (Piccol. 2, 6);
o legt mich nicht in das dunkle grab!
Uhland (1879) 1, 43;
elliptisch o stille nur! Lenz dram. nachlasz 290 Weinh.; o stille, stille! Grabbe 1, 406; o weiter, weiter (geredet)! 405.
2)
als interjection des ausrufs der verschiedenartigsten affecte.
a)
vor andern interjectionen, den ausdruck derselben verstärkend, o je! o jemine! o jerum! (theil 4², 2274. 2304. 2312), o pfui! o weh! o wol! (vgl. I, 4, b), z. b.:
es seind einmal drei schneider gewesen, o je!
und haben 'n schnecken fürn bären angsehen.   o je, o je, o je!
wunderhorn² 2, 682;
und, o je! da ich ihn doch einmal rühmen musz. H. Heine 3, 66;
o pfui, und pfui, und wieder pfui
den elenden!
Schiller 1, 269;
o wee, ach und wee mir armen weib! Tristrant 198, 3 Pfaff; o wee des unheils! 117, 19 (s. weiteres bei weh);
o wol der süszen streich!
Spee trutzn. 2 B.;
o wol und wol der stunde,
so mich zur busz gebracht!
72;
o wohl mir, dasz gestorben
der treue buhle mein.
Uhland (1879) 1, 5. s. wol.
b)
vor ausdrücken der bejahung und verneinung und andern interjectionsartig gebrauchten wörtern, die einen ganzen satz ersetzen, z. b.: o doch! Lessing 10, 176. 254; o nicht doch! seid auszer furcht! Schiller 3, 417 (kabale 2, 6);
o freilich! das bekümmert die dort oben!
6, 404;
o gut! gut, dasz ihr kommt.
12, 545 (Wallenst. tod 5, 12);
o gewiss! das allerbeste
blieb mir nicht verhehlt.
Göthe 5, 72;
o recht gerne! Siegwart 1, 31; E. kann ich hier nachtlager bekommen? S. o mit vielem vergnügen mein herr! Lenz dram. nachlasz 248 Weinh.; o ja, o nein! (theil 4², 2190 und oben sp. 591):
o ja, o ja! das will ich wol.
Uhland volksl. 274;
o ja, erzähl, erzähl von wort zu wort!
Göthe 9, 161 (Tasso 2, 4);
Wagner. zu schauen wie ...
.. wirs dann zuletzt so herrlich weit gebracht.
Faust. o ja, bis an die sterne weit!
12, 38;
o ja, gab das schneiderlein zur antwort, die riesen will ich schon bändigen. Grimm märchen (1843) 1, 132;
o nein, es hat ein andern sinn!
H. R. Manuel weinspiel 916;
o nein, sondern es geht umbher,
wie es mit stank beladen wer.
Ringwald l. w. 322;
o nein, das thaten sie nie! Schiller 2, 54 (räuber, schausp. 1, 3).
c)
vor wer, was, warum, wie (vgl. I, 4, b) in ausrufungs- und fragesätzen, z. b.:
o, wer kan ihre freud .. beschreiben?
S. Dach 284 Öst.;
o wer gibt meiner asch ein leichtes häuflein sand!
Gryphius trauersp. 604 Palm;
o wer ist ärmer als du? Weise erzn. 64 neudruck; o was für verzweiflung, wenn er mich nicht erhört! Geszner 4, 131; o was fühl ich! 1, 116. 227;
o was entdeckt sich meinem blicke?
Drollinger 24;
o was ist das vergnügen der freundschaft für eine wollust! Gellert schwed. gräfin (1763) 116; o was waren das für lange tage für mich! 128; o, was für eines göttlichen ursprungs sind wir! Lessing 1, 136;
o, was empört mich mehr?   sein undank?   seine kälte?
Schiller 6, 403;
o! was sprech ich
nicht alles aus in diesem theuren namen?
12, 104 (Piccol. 2, 4);
o warum musz ich denn ein schlachtopfer meiner feinde werden! Gellert schwed. gräfin 24;
o wie sint ir nuͦn sô rîch!
Wackernagel kirchenl. 2, 840, 5 (15. jh.);
o wie söll wir armen leut tuͦn? Tristrant 50, 8 Pfaff; o wie ein so hartes urteil erteilet ist! 91, 21; o wie schantlich hat sich unser esel den wolf lassen fressen on widerstand. Steinhöwel Es. 204 Öst.;
o wie gut ist da sein,
wo miltigkeit regiert!
H. Sachs 3, 248, 26;
o wie vil königreich seindt durch ihne (ehrgeiz) verderbt worden! Albertinus narrenhatz 33; o, wie ist solche fromme fürstin .. so schwach! Philander (1650) 2, 90;
o wie bistu so verdrungen,
wo ist deine herrligkeit.
Opitz (1644) 2, 326;
o wie selig ist die stunde!
Günther 274;
o wie schön, wie ungezwungen!
Gellert 1, 316;
o wie viele güldne stunden
sind mir unbereut verschwunden!
Uz 1, 162;
o wie wallt mein herz
so gern dir zu!
Wieland suppl. 2, 259;
o wie schön ist, die ich minne,
o wie schön, an seel und leib!
Bürger (1778) 63;
o wie hat es mich entzückt!
Göthe 1, 45;
o wie freundlich hat er wort gehalten!
2, 110;
o wie sehr drückt die last mich, o wie sehr!
Platen 2, 7.
d)
in optativsätzen vor dasz (theil 2, 824), wenn oder vor dem conjunctiv, wie lat. o utinam: o das mein leben deine rechte mit gantzem ernst hielte. ps. 119, 5; o das wir mit ihnen auf der ehene streitten müszten, was gilts, wir wolten inen angewinnen? 1 kön. 20, 23;
o das ich wer vor Troya todt!
H. Sachs 2, 161, 25;
o dasz ich doch bei euch des todes farben fünde!
Haller über die ewigkeit 8;
o dasz ich in der nähe
doch ihre farben sähe!
Göthe 1, 69;
o dasz sie frucht, o dasz sie freude bringe!
9, 150 (Tasso 2, 2);
o dasz der flügel Chronos harrte!
Schiller 1, 225. —
o, wann nur ich
dürfte so erkühnen mich!
Logau 2, 3, 82;
o! wenn der geizhals nur den greis gesehen hätte.
Gellert 1, 153;
o wenns nur das mal geräth! Geszner 4, 129; o wenn ich nur einst seine dienste belohnen kann! 130. — o west ich doch, ... warmit man in zuͦ hilffe kumen möcht! Tristrant 50, 11 Pfaff; o wölt got, das ich gelaubt het! 67, 18; o hette ich flügel wie die tauben. ps. 55, 7; o hätte ich meine sünden recht bereuet! .. o hätte ich den armen mehr guts gethan. Philander (1650) 1, 419;
o wär ich doch ein raben-kind!
Günther 65;
o hätt ich niemals dir gefallen!
Haller 165 Hirzel;
o wäre mirs nur keine schande!
Gellert 1, 145;
o schlief ich doch von neuem ein!
Uz 1, 24;
o hättest du ihn da schlummern gesehn.
Klopstock Mess. 2, 80;
o weckte dich mein lauter ruf
aus deinem grabe wieder!
Bürger (1778) 68;
o könnte man von seinem tode sprechen!
Göthe 9, 48 (Iphig. 3, 1);
o trüg ich doch ein männlich herz in mir!
9, 76 (4, 4);
o hätte mans gethan!
Schiller 12, 98 (Piccol. 2, 2);
o könnt ich mir die lebende beschwören!
Platen 1, 29;
o kämest du herab zu mir!
Uhland (1879) 2, 8;
o dürft ich mir so hellen tod erbitten!
Rückert 1, 107.
e)
auch in unzähligen andern fällen ist o oder o! als ausruf verschiedenartiger empfindung einem satze vorangestellt, z. b.:
o das wer mir ein rechtes weib!
fastn. sp. 73, 7;
o das ist ein schweer ding. Luther 3, 202ᵇ;
o, sollichs weisz ich selber wol.
H. Sachs 1, 58, 4;
o, es hat vil ein andre gstalt,
als du .. weist davon.
Ayrer 152, 20;
o weicht die sonne nicht?
Gryphius trauersp. 781 Palm;
o, glücke thut es nicht!
Logau 2, 3, 91!
o! .. was hilft dich das?
Stoppe neue fabeln 1, 2;
o so schlag ich alle grillen
ihrer lästrung in den wind.
Günther 240;
o das ist ein buch!
Lichtwer 179 (4, 25);
o soll mein herz nicht um dich weinen?
Haller 159 Hirzel;
o es kömmt, es kömmt die zeit,
die zur lust uns träge macht.
Uz 1, 31;
o so bauten wir hier hütten der freundschaft uns!
Klopstock 1, 72;
o! ihr werdet mir einen gefallen thun, wenn. Lessing 1, 458; worüber lachst du denn? o über nichts. 161; o diesz will ich von dir flehen. Geszner 1, 243; o ich kann nicht, ich kann nicht fliehen! 245;
o! werd ich in den dunkeln gründen ..
nicht einen von euch wiedersehn?
Gotter 1, 11;
o sie ist werth zu sein geliebt!
Göthe 1, 85;
o es schläft alles, alles! 8, 152; o! das deutete der traum, den ich hatte. 126; o ich schäme mich nicht dieser .. neigung. 17, 187; o ich würde rasend werden, wenn. 16, 102; o! sie hat juwelen und eine krone. 136; oh ich musz, ich will enden. Klinger Otto 82, 5 neudruck; o mir friszts am herzen. 85, 14; o da thun sie ein werk der barmherzigkeit. Lenz dram. nachl. 62 Weinh.; o das wird nicht geschehen. 67; o ich musz weinen! 71; o ich werde schon mittel zu finden wissen! 419; oh ich habe viel gelernt bei meiner bäuerinn. 156; o ich bedanke mich tausendmal! Miller Siegwart 1, 69; o es war ein treflicher mann! 1, 82;
o dann rügst du mit fug.
Voss Od. 22, 45;
o der freie trägt erhaben
in der brust das weltgericht.
Tiedge Urania 5, 600;
o ich kenne dich! Schiller 2, 55 (räuber, schausp. 1, 3); oh es wütet in meinem innern. 65 (2, 2); oh! was habt ihr gemacht, vater! 70 (2, 2); oh sie ist ein unglückliches mädgen! 151 (4, 4);
o! werden wir auch jemals glücklich werden!
12, 145 (Piccol. 3, 5);
o dieses haus braucht keines meisters mehr.
551 (Wallenst. tod 5, 2);
o siehst du hier ..
die blauen blumen blühn?
Platen 1, 9;
o du bist gut.
Rückert 1, 366;
verdoppelt:
o, oh! ich weisz, der herr hat gnade funden
vor Saladin.
Lessing 2, 304 (Nathan 4, 2);
o, o, 's ist schändlich!
Tieck könig Lear 3, 2;
o, o! lehnte der junge mann mit bescheidenheit ab. Gutzkow ritter (4. aufl.) 3, 192.
f)
in einen satz eingeschoben oder ihm nachgesetzt: hat — — o! hat gottes donner den bruder gerochen! Geszner 1, 212; und o welche mütterliche sorgfalt wars. Herder id. 1, 214; aber einen bedienten hat er, ohh! ein recht abscheulicher mensch! Lenz dram. nachl. 82 Weinh.;
und o! wie bist du es würdig, dasz.
Wieland suppl. 2, 265;
voll ernst ist das gesetz ...
o, furchtbar ernst in seiner majestät!
Tiedge Urania 5, 267;
es ist ein garstger tod, verbrennen.   o!
Lessing 2, 198 (Nathan 1, 2).
3)
die person oder sache, die den affect erregt und über die der ausruf geschieht, steht
a)
im nominativ oder vocativ, z. b.: das kind .. sprach (vor schmerzen klagend) zu seinem vater, o mein heubt, mein heubt! 2 kön. 4, 19; o welch eine tieffe des reichthums! Röm. 11, 33; o grosze blindheit und thorheit eines verliebtens! Albertinus narrenhatz 279; o eiteler vorsatz der menschen! Gryphius lustsp. 466 Palm;
o armes land! noch ärmer aber wir!
Hofmannswaldau pastor Fido 108 (4, 3);
o bittere gedult, die dieser mann musz tragen.
Rachel 1, 153;
o wonne, flammendes entzücken!
o freude, die die zunge bindt!
Haller 166 Hirzel;
o welch entzückendes vergnügen!
Lichtwer 151 (4, 8);
o das rabenaas! Lessing 1, 253; o der unbesonnene .. Wagenseil! 10, 202; o die! die wissen viel. 290;
o armes volk, dem je das loos
solch eines herrschers fiel!
Gotter 1, 64;
o schöner brunnen, der uns flieszt!
Göthe 12, 115;
o unsre freiheit!
8, 240;
o all die erinnerungen! Lenz dram. nachl. 117 Weinh.; o mein verlornes glück! 120; o ich ungeheuer von einem thoren! Schiller 2, 146 (räuber, schausp. 4, 3); o der heillose mann! 3, 45 (Fiesko 2, 2); o ich unglücklicher, o ich elender u. s. w., o ich elender mensch, o me perditum! Maaler 310ᵃ.
b)
im genetiv (wie im lat.): o des senlichen und behenden scheidens! Tristrant 67, 23 Pfaff; o der losen christen! Luther 3, 118ᵃ; o der undankbaren menschen, o hominum ingratitudinem. Dasyp. (1556) T 6ᵇ;
o deiner elenden bulerei!
H. Sachs 3, 378, 11;
o meines königs und meines herrn!
Ayrer 351, 10;
o der angenehmen frucht,
die da deine liebste bringet.
Opitz (1644) 2, 37;
er that es, o des schimpfes! um mehr zu erben.
Lichtwer 146 (4, 5);
o des zaubers! den sie scheidend zauberte!
Klopstock 2, 6;
o der wunder!
2, 168;
o des todes! der gottesgabe!
Mess. 16, 540;
o der aussaat, welche du, ewiger sohn!
dir in Smyrna sätest!
20, 759;
o der erzthoren! Lessing 10, 57; o des höllischen gauckelspieles! 2, 187 (Em. Galotti 5, 7); o des Franzosen, der keinen verstand gehabt hat! 6, 398; o, des groszen dienstes, den uns die thorheit dieses fakirs gethan hat! Wieland 8, 183;
o! ruft sie, des gütigen zufalls!
der neue Amadis 12, 28;
o des schändlichen beginnens!
o des bübischen verraths!
Herder Cid 57;
o der niedrigen verräther!
58;
o des betrugs!
Voss Il. 22, 15;
o des geschickes
seltsamer windung!
Göthe 1, 120;
o des eitlen, kleinlichen menschen! 14, 145; o der unnöthigen strenge der moral! ... o der seltsamen anforderungen der bürgerlichen gesellschaft! 20, 137;
o des goldenen tags, da bei dem volke Teuts
noch gerechtigkeit galt.
Stolberg 1, 9;
o der helle, die dem guten schwärmer
nichts zu zeigen hat, als seine nacht!
o des lichtes, das den glauben ärmer
und die weisheit doch nicht reicher macht!
Tiedge Urania 1, 17;
o der unglückseligen stunde! Schiller 2, 321 (räuber, trauersp. 5, 5); o des frevelhaften eigensinns! 3, 500 (kabale 5, 7); o des kläglichen miszverstands! 3, 503;
o des verderblichen lichts!
Platen 1, 168.
c)
im dativ (wie im griech.):
o dem verhängnis!
Opitz Arg. 1, 603;
o dem schmerzlichen brande!
2, 432;
o den betrübten tritten,
mit welchen erstlich wir das Persien beschritten.
Fleming 204;
o den trefflichen menschen! d. j. Göthe 1, 361; o mir (griech. ὤ μοι)! werke 13, 152. Gerstenberg Ugolino 4. aufz. Immermann Münchh. (2. aufl.) 4, 89; oh mir! Schiller 2, 165 (räuber, schausp. 4, 5).
d)
im accusativ (wie im lat.): o mich (engl. oh me) getreu! die schausp. der engl. komödianten 179 Tittm.; o mich elenden! Schuppius 746; o dich ein unglückseligen martyrer! 705;
o mich vergeszlichen!
Lessing 2, 266 (Nathan 3, 2).
e)
im accusativ mit über: o, über die vorbitterinn! Lessing 1, 590; o über euch Pharisäer! Schiller 2, 104; o über den klugen einfall! Immermann Münchh. (2. aufl.) 3, 233; o über sie! o! o, sie sind nicht gekommen! Gutzkow ritter (4. aufl.) 4, 46.
4)
in substantivischer verwendung: die 'o hätte ich! o wäre ich!' (s. 2, d). Philander 1, 419 ff.;
lieber läszt er sich beschämen,
als sein o und ach sich nehmen.
J. A. Schlegel, Gödeke elf bücher 1, 586ᵃ;
hier fliegt manch feurig o, und manch betraurend ach.
Zachariä (1767) 1, 167;
die zahlreichen ach und o! Börne 1, 169; dieselben achs! dieselben os! Gutzkow ritter (4. aufl.) 9, 53.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1885), Bd. VII (1889), Sp. 1041, Z. 1.

o, interjection

o! interjection
an ausrufe angehängt wie io th. 4², 2153. Schm.² 1, 10. Weinhold bair. gramm. s. 271. Frommann 6, 340. Schöpf 477. Lexer kärnt. wb. 21. 199; schon mhd. statt â in wâfenô (var. waffen io) Parzival 675, 18. Georg 4373.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1885), Bd. VII (1889), Sp. 1046, Z. 22.

o, oh, oha, interjection

o! oh! oha! interjection,
zuruf an pferde und andere zugthiere stillzustehn. Schm.² 1, 10. Frommann 5, 450 f. schweiz. idiot. 1, 22. Kehrein volksspr. in Nassau 1, 299. Dähnert 333ᵃ; sprichw. o ist stark, hält ross und wagen auf. Schm. a. a. o. vergl. Ickelsamer A 6ᵇ: o ist der starck laut, der die pferdt still stehn macht; in Grüszbeutels stimmenbüchlein (1534), neu herausgegeben von Fechner, ist bei o wagen und pferd, auf dem ein die peitsche schwingender fuhrmann sitzt, abgebildet.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1885), Bd. VII (1889), Sp. 1046, Z. 26.

oo

oo,
s.o 4.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1885), Bd. VII (1889), Sp. 1289, Z. 38.

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Zitationshilfe
„o“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/o>, abgerufen am 25.02.2021.

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