Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

ornament, n.

ornament, n.
aus lat. ornamentum, verzierung, zierat, schmuck: geleich als die leüchtende stern des himels schöne und ornament sein, also auch in dem angende des meien in dem grünen anger die schönen plümlein des angers ornament sein. Bocc. 50, 25 K.; Zahns ornamente und gemählde aus Pompeji u. s. w. Göthe 44, 139; kirche, an deren ornamenten sich nicht unterscheiden läszt, was davon der baumeister gewollt und was zeit und wetter hinzugefügt haben. Immermann Münchh. 1, 429; schwachformig: der intendant der ornamenten. Leibnitz 2, 196. — früher auch statt ornat Dief. 401ᵃ: diser abt .. angeton mit einer infel und costlichen ornament. Oheim chr. 127, 10, vergl. 162, 17.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1886), Bd. VII (1889), Sp. 1350, Z. 13.

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ordonanz
Zitationshilfe
„ornament“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/ornament>, abgerufen am 11.08.2020.

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