Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

osterwind, m.

osterwind, m.
1)
mhd. ôsterwint, nun veraltet statt ostwind, auster, eurus, subeolanus Dief. 63ᵃ. 213ᵇ. 561ᶜ; der warm osterwind Keisersberg bilg. 11ᶜ, schif d. penitenz 37ᵈ; oster- und westerwind, den man ober und nider nent. Aventin. 4, 41, 30, österwind 30, 13.
2)
zu ostern wehender wind: der osterwind, der nach dem wetterpropheten bis zu pfingsten fortweht. J. Paul Hesp. 3, 113.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1886), Bd. VII (1889), Sp. 1381, Z. 1.

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Zitationshilfe
„osterwind“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/osterwind>, abgerufen am 12.08.2020.

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