Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

pästling, m.

pästling, m.
was bästling th. 1, 1152 (wo es aber 'weibliche' statt 'männliche' heiszen soll, s. Nemnich 1, 834 und vgl.basthanf, paszhanf): der hanfsamen kommt allein von dem männlein .., das weiblein aber, welches man in Österreich den pästling heiszt, giebt den subtilesten haar (flachs). Hohberg 2, 46ᵃ; den pästling aus dem hanf, sobald er anhebt zu stauchen, ausfangen. 1, 124ᵇ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1886), Bd. VII (1889), Sp. 1493, Z. 55.

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puchkerne päszlich
Zitationshilfe
„pästling“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/p%C3%A4stling>, abgerufen am 05.07.2020.

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