Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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bübelein, büblein, n.

bübelein, büblein, n.
was bübchen, knäblein: nackende megdlein, bübelein. Garg. 19ᵇ; das im ganzen lande kein sauberer büblin zu finden als ich. 136ᵃ. dagegen scheint ein frisch kurzweilig püplein 102ᵇ eher püppchen als bübchen, wofür man es doch auch nehmen dürfte. büebeli, meiteli. Firmenich 2, 575ᵇ. schweiz. büebli, knäblein, noch ein erwachsner sohn. Tobler 86ᵃ. man nennt auch so den lederstreif, durch welchen die geisel mit ihrem stecken verbunden wird. Schm. 1, 143, in der kindersprache ein licht. Stalder 1, 237. s. bübeln.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1854), Bd. II (1860), Sp. 461, Z. 77.

püblein, n.

püblein, n.,
dimin. zu bube 7 Schm.² 1, 192:
rachfisch, flachfisch, püblein.
H. Sachs 7, 463, 17.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 12 (1889), Bd. VII (1889), Sp. 2201, Z. 35.

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Zitationshilfe
„püblein“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/p%C3%BCblein>, abgerufen am 01.08.2021.

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