Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

püpplein, n.

püpplein, n.,
dimin. zu puppe, vgl.püppchen: ein clein puplin, pupula Dief. 473ᶜ; umb köstlicher hoffnung willen, bald ein frisch kurtzweilig püplein (s.puppe 3, a) zu bekommen. Fischart Garg. 102ᵇ, kärnt. puppile, wickelkind Lexer 46; brustwarze, zitze (vgl.docke 3, b): die löwin hat nur zwei milchpüplin mitten am leib under der brust. S. Münster 1437; baslerisch 's büpli Seiler 46ᵃ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 12 (1889), Bd. VII (1889), Sp. 2251, Z. 51.

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Zitationshilfe
„püpplein“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/p%C3%BCpplein>, abgerufen am 02.07.2020.

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