Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

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putte, f.

putte, f.,
aus nd. pute, in pfützen (putten), im schlammigen wasser lebender fisch, schlammbeiszer brem. wb. 3, 384.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 12 (1889), Bd. VII (1889), Sp. 2280, Z. 28.

putte, pütte, f.

putte, pütte, f.,
aus nd. putte, das zum behufe eines deiches ausgegrabene marschland sowie das masz, wornach die arbeit bei deichen gelohnt wird. brem. wb. 3, 384. Voch baulex. 219. Benzler 2, 36; davon puttarbeit, -arbeiter, -meister, putt-, püttwerk ebenda.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 12 (1889), Bd. VII (1889), Sp. 2280, Z. 30.

putte, pütte, f.

putte, pütte, f.,
aus nd. putte, das zum behufe eines deiches ausgegrabene marschland sowie das masz, wornach die arbeit bei deichen gelohnt wird. brem. wb. 3, 384. Voch baulex. 219. Benzler 2, 36; davon puttarbeit, -arbeiter, -meister, putt-, püttwerk ebenda.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 12 (1889), Bd. VII (1889), Sp. 2280, Z. 30.

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Zitationshilfe
„pütte“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/p%C3%BCtte>, abgerufen am 03.07.2020.

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