Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

rückstau, m.

rückstau, m.
die stauung eines flusses durch ein ihm entgegen gelegtes werk, einen damm u. s. w. Jacobsson 7, 120ᵇ. dann das gestaute wasser, so das durch starken wind angestaute und stromaufwärts getragene haff- und fluszwasser. Frischbier 2, 236ᵃ: zwischen dem garten und der Weser zog sich eine schöne grüne wiese hin, die dem Hengstenberger rückstau am meisten ausgesetzt war und daher alljährlich von dem überstau kraft einsog. Oppermann hundert jahre 2, 105.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1891), Bd. VIII (1893), Sp. 1378, Z. 15.

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rückisch
Zitationshilfe
„rückstau“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/r%C3%BCckstau>, abgerufen am 16.05.2021.

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