Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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rufig, adj.

rufig, adj.
zu ruf clamor, wie ruflich, ruficht. ruͤffig vocativus Dasyp., nd. rueplick vocativus Dief. 628ᵃ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1891), Bd. VIII (1893), Sp. 1409, Z. 14.

rufig, rüfig, ruffig, rüffig, adj.

rufig, rüfig, ruffig, rüffig, adj.
zu rufe schorf, schorfig, krätzig, räudig: ein ruffige warzen. Abr. a S. Clara bei Schöpf 568. rüfige semmeln mit harter aufgesprungener rinde. Adelung. vgl. Birlinger wörterbüchl. zum volksthümlichen aus Schwaben 78. Hintner 186. Schmeller 2, 67. hierzu rufigheit, scabritudo Dief.-Wülcker 825.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1891), Bd. VIII (1893), Sp. 1409, Z. 16.

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Zitationshilfe
„rüfig“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/r%C3%BCfig>, abgerufen am 05.08.2021.

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