Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

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sündlosigkeit, f.

sündlosigkeit, f.,
in vereinzelter mhd. bezeugung: dô muoste unser süener wârer got sîn unde wârer mensche ..., der die menscheit an ime trüege an der nâtûre ... unde die sündelôsekeit hête an der persônen David v. Augsburg in: zs. f. dt. altert. 9, 18. sonst durchweg jüngeren gebrauchs: so hätte ich weder von der sündlosigkeit der damen, noch von der galanterie der heiligen schriftsteller gesprochen A. Ruge s. w. (1847) 5, 20; meist von Christus, dogmatisch: hier kehrt sich an der sündlosigkeit Jesu die theoretische seite hervor D. Fr. Strausz ges. w. (1876) 5, 50; selten in der vollform: da bei der vergötterung der leidenschaften und sündenlosigkeit der triebe und ihrer befriedigung die unsichtbare gewalt mehr fehlte E. M. Arndt schr. f. u. an s. l. Deutschen (1845) 2, 418.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1941), Bd. X,IV (1942), Sp. 1190, Z. 62.

sündenlosigkeit, f.

sündenlosigkeit, f.,
s. sündlosigkeit.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1941), Bd. X,IV (1942), Sp. 1150, Z. 30.

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sühnungsweg
Zitationshilfe
„sündenlosigkeit“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/s%C3%BCndenlosigkeit>, abgerufen am 05.07.2020.

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