Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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schäfereden, n.

schäfereden, n.
paradies für schäfer:
ach, der bardejüngling (Klopstock)
schuf damals noch sein schäfer-eden!
Herder z. litt. u. kunst 3, 171.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 11 (1892), Bd. VIII (1893), Sp. 2004, Z. 29.

schäferrede, f.

schäferrede, f.:
eine schäfer-rede, an den rachgierigen und unversöhnlichen Lucidor (der, wie seine umgebung, schäfer ist). Schuppius 274.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 11 (1892), Bd. VIII (1893), Sp. 2010, Z. 3.

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schwäherin schöpfquelle
Zitationshilfe
„schäfereden“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/sch%C3%A4fereden>, abgerufen am 23.07.2021.

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