Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

schäferflur, f.

schäferflur, f.:
doch du, den nicht die schäferflur,
den die verfeinte stadt gebohren.
Göckingk 1, 221;
unschuld, die minnerin
dieser friedlichen schäferflur.
Hölty 73 Halm;
ich selber, wenn ich mir ein mädchen wähle,
ich such es auf der schäferflur.
181;
ich hatt' ein kleines lämmchen nur
auf einer stillen schäferflur.
Göttinger musenalm. 1783, 69.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 11 (1892), Bd. VIII (1893), Sp. 2005, Z. 30.

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schwäherin schöpfquelle
Zitationshilfe
„schäferflur“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/sch%C3%A4ferflur>, abgerufen am 02.08.2021.

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