Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

schäferhütte, f.

schäferhütte, f.
mapalia Stieler 869; als er nun hielte in ietzt gar todt seyn, schlept er in in ein schäfferhütten. Kirchhof wendunm. 1, 435 Österley (1, 422); und also kamen sie an eine schäfferhütten, und beschlossen, darinn die bevorstehende nacht zuzubringen. junker Harnisch 144;
dir (der liebe) unterwirft sich jung und alt
an höfen und in schäferhütten.
Hagedorn 3, 41;
doch du findest freilich hier
so viel still' und anmuth nicht,
als uns in den schäferhütten
Geszner süsz genug verspricht.
Göckingk 1, 47;
du (o laute) sollst noch manche sommernacht,
vor stillen schäferhütten
das mädchen, welches lauschend wacht,
von mir zu träumen bitten.
Bürger 46 Sauer.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 11 (1892), Bd. VIII (1893), Sp. 2006, Z. 31.

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schwäherin schöpfquelle
Zitationshilfe
„schäferhütte“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/sch%C3%A4ferh%C3%BCtte>, abgerufen am 02.08.2021.

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