Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

schäferweise, f.

schäferweise, f.,
bildlich:
ich binn ein irrigs schaf, verlier mich in dem wald;
darum, o träüer hirt! such du mich alsobald, ...
dan wan dein süser mund auff schäfers-weisz mir pfeiffet,
so kenn ich deine stimm, kher um, und folg geschwind.
Rompler reimged. 47.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 11 (1892), Bd. VIII (1893), Sp. 2012, Z. 73.

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schwäherin schöpfquelle
Zitationshilfe
„schäferweise“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/sch%C3%A4ferweise>.

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