Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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schälklein, n.

schälklein, n.,
diminutiv zu schalk, servus u. s. w., mhd. schelklîn, schelkel, ebenso im späteren oberdeutsch. ahd. begegnet die verwandte bildung scalhilo, servulus Graff 6, 483. nach schalk 2:
eʒ hat sich umb ein schelkel balde ergangen.
Hadamar v. Laber 430, 4;
zwei die spilten schelklîʒ (lesart schelklîns).
Altswert 90, 2;
der gröszte schalk sitzt oben dran
und richt den andern schelklin an.
Murner narrenbeschw. 97 (nr. 28), 66 Gödeke.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 11 (1892), Bd. VIII (1893), Sp. 2082, Z. 26.

schälklein, n.

schälklein, n.,
diminutiv zu schalk, wamms, s. dieses.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 11 (1892), Bd. VIII (1893), Sp. 2082, Z. 37.

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schwäherin schöpfquelle
Zitationshilfe
„schälklein“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/sch%C3%A4lklein>, abgerufen am 03.08.2021.

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