Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

schatzeln, schätzeln, verb.

schatzeln, schätzeln, verb.
liebeln, tändeln Schm. 2, 491. Frommann 6, 199: ich mag nit einen, der so mit einem verschlampeten bärentalpenstengel geschätzelt hat. Gotthelf Uli d. knecht 297; statt zuweilen mit ihm zu schätzeln und flausen zu haben, sinne er darüber nach, was ihm mehr abtrage, eine füllimäre (füllenmutter) oder zwei ferlimore (ferkelmutter, mutterschwein). 327.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 12 (1893), Bd. VIII (1893), Sp. 2280, Z. 76.

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schwäherin schöpfquelle
Zitationshilfe
„schätzeln“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/sch%C3%A4tzeln>, abgerufen am 26.07.2021.

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