Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

schäuflein, n.

schäuflein, n.
kleine schaufel: da samlet sichs, und wird jmmer gemach zu saltz, das hebt man mit eim hültzen scheuflein herausz. Mathesius Sar. 127ᵃ; und solt ein scheufflin haben, und wenn du dich drauszen setzen wilt, soltu damit graben, und wenn du gesessen bist, soltu zuscharren, was von dir gangen ist. 5 Mos. 23, 13.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 13 (1893), Bd. VIII (1893), Sp. 2342, Z. 69.

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schwäherin schöpfquelle
Zitationshilfe
„schäuflein“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/sch%C3%A4uflein>, abgerufen am 26.07.2021.

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