Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

schöcklein, n.

schöcklein, n.
1) demin. zu schöck: die jungen (steinböcke) werden genant kützlin, oder schöcklin. Sebiz 570, ebenso Meurer jag- u. forstrecht (1583) 66ᵇ; vgl. ferner kitzlein 2, th. 5, 884. 2) zu schock, n. 7, schweiz. tschöggli, tschöcklein, pflanzenname, eberwurz, carlina acaulis Pritzel-Jessen. Stalder 1, 320.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1896), Bd. IX (1899), Sp. 1438, Z. 9.

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schwäherin schöpfquelle
Zitationshilfe
„schöcklein“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/sch%C3%B6cklein>, abgerufen am 05.08.2021.

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