Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

schöffenamt, n.

schöffenamt, n.:
schöpfen-amt, ufficio, carica di scabino Kramer dict. 2, 641ᵃ; dignitas scabinatus, munus scabini Frisch 2, 219ᶜ; mhd. scheffenambet, schepfen-, schepfambet und schöffelambaht (in Straszburg) Lexer handwb. 2, 680 f. Scherz-Oberlin 1429: auch deilen wir iglichem scheffen vier swyne von dem scheffenampte, die sall er haben uber das yme vor erlaubet und geteilt ist. Grimm weisth. 3, 421; und haben demnach .. dis weisthumb .. mit unserem gewhenlichen scheffenambts insigel hierunden uffs spatium bekrefftigt. 2, 676; by den eyden, die wir onsen lieven genedigen heren Friderich ertzebuschof to Colne ind onsen scheffenampte gedain hebben. 4, 783.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1896), Bd. IX (1899), Sp. 1444, Z. 34.

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schwäherin schöpfquelle
Zitationshilfe
„schöffenamt“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/sch%C3%B6ffenamt>, abgerufen am 03.08.2021.

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