Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

schöffenbrief, m.

schöffenbrief, m.,
bez. schöffelbrief, instrumentum publicum a scabinis confectum Scherz-Oberlin 1429: sie hettent im gelossen volgen was ime zugehorte also ein schoeffelbrief wiset und seit. urkunde von 1395 s. ebenda; und het Jacob Bipper dem wuirt zur Schelckelin ufgeben von hant, gewalt und gewer den scheffelbrief und alle die reht und anesproch. urk. von 1420, s. sp. 1385.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1896), Bd. IX (1899), Sp. 1445, Z. 12.

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schwäherin schöpfquelle
Zitationshilfe
„schöffenbrief“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/sch%C3%B6ffenbrief>, abgerufen am 02.08.2021.

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