Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

schöffenthum, n.

schöffenthum, n.
amt und würde eines schöffen, mhd. scheffeltuom und scheffentuom Lexer handwb. 2, 681 f.: die durch unse ehegen. scheffen in vurziden zu deme scheffendumb gekommen seint. quelle von 1448 bei Haltaus 1644; dy scal nyemand afsetten, die wyle sie leben, de scolen blyven by dem scependom. ebenda (vom jahre 1445);
want vischer sich do annamen
heirscheffe und zo scheffendoime quamen.
Gottfr. Hagen boich van Colne 1307.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1896), Bd. IX (1899), Sp. 1447, Z. 10.

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schwäherin schöpfquelle
Zitationshilfe
„schöffenthum“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/sch%C3%B6ffenthum>, abgerufen am 02.08.2021.

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