Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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schönfärben, n.

schönfärben, n.
die thätigkeit des schönfärbers Jacobsson 7, 268ᵃ, vom gutfärben unterschieden: die französische regierung hatte .. das gutfärben und schönfärben getrennt, zum groszen vortheil aller, denen, es sey zu welchem gebrauch, zu wissen nöthig war, dasz sie mit haltbar gefärbten zeugen oder gespinnsten gewissenhaft versorgt würden. Göthe 54, 146.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1896), Bd. IX (1899), Sp. 1507, Z. 15.

schöngefärbt, adj.

schöngefärbt, adj.,
bildlich: hier (bei hofe) ist jede minute eine stechende moskite, und der distelsame des schöngefärbten kummers fliegt weit herum. J. Paul Hesp. 2, 51.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1896), Bd. IX (1899), Sp. 1508, Z. 21.

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schwäherin schöpfquelle
Zitationshilfe
„schönfärben“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/sch%C3%B6nf%C3%A4rben>, abgerufen am 01.08.2021.

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