Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

schönfärberei, f.

schönfärberei, f.
1)
das gewerbe des schönfärbers,
2)
seine werkstatt Campe: sie (10 tuchmacher) sind nicht im stande, die kosten einer eignen walkmühle, einer schönfärberey und andere erfordernisse zu übertragen. Möser patriot. phant. 1 (1775), 185.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1896), Bd. IX (1899), Sp. 1507, Z. 38.

Im ¹DWB stöbern

a b c d e f g h i
j k l m n o p q r
s t u v w x y z -
schwäherin schöpfquelle
Zitationshilfe
„schönfärberei“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/sch%C3%B6nf%C3%A4rberei>, abgerufen am 31.07.2021.

Weitere Informationen …


Weitere Informationen zum Deutschen Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)