Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

schönheitsgabe, f.

schönheitsgabe, f.
von den körperlichen reizen, mit denen ein mädchen begabt ist:
es will eine jungfrau ins kloster gehn,
die welt war ihr zuwider;
sollt einer nur das kind ansehn:
die augen gehn ihm über
vor lauter lieb, vor lauter freud,
vor lauter schönheitsgaben.
Mittler volksl. nr. 850, 1.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1896), Bd. IX (1899), Sp. 1517, Z. 28.

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schwäherin schöpfquelle
Zitationshilfe
„schönheitsgabe“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/sch%C3%B6nheitsgabe>, abgerufen am 26.07.2021.

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