Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

schönheitstrieb, m.

schönheitstrieb, m.:
nirgends aber offenbart sich die wohlthätige veränderung der empfindungsart deutlicher, als in der heitern und lachenden gestalt, welche, nach erwachung des schönheitstriebes, religionen und sitten annehmen. Schiller briefe 3, 393 Jonas (vom 21. nov. 1793).
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1896), Bd. IX (1899), Sp. 1520, Z. 42.

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schwäherin schöpfquelle
Zitationshilfe
„schönheitstrieb“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/sch%C3%B6nheitstrieb>, abgerufen am 23.07.2021.

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