Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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schlank, adj.

schlank, adj.
gracilis. mhd. slanc, mnd. slank, slangh Schiller-Lübben 4, 229ᵃ, slanchg, elongatus Dief. nov. gl. 147ᵇ, nnd. slank, mndl. slanck Kilian, holl. slank; dän. slank ist wol lehnwort aus dem nd. gleich dem folgenden zu schlingen gehörig, wie schwank, adj. und subst. zu schwingen, rank subst. zu ringen, vielleicht auch krank zu kringen (s. diese). im lautstande noch mehr mit ags. slincan, einer nebenform zu slingan, dem engl. slink, übereinstimmend. ein die regelmäszigkeit der lautverschiebung anscheinend durchkreuzender consonantenwechsel, wie ihn g und k hier bieten, musz wol durch eine alte verdopplung oder dehnung erklärt werden, die aus irgend einem, bisher nicht mit sicherheit ermittelten grunde im éinen falle eintrat, im andern unterblieb, vgl. Wilmanns deutsche gramm. 1, § 143ᵃ. die von Schade 2, 818ᵇ vermuthete beziehung zu schlach, schlack liesze sich wol mit dieser herkunft vereinigen, nur würde jenes wort dann wahrscheinlich nicht in den bei schlaff angeführten zusammenhang gehören können. neben schlank verzeichnen Schottel 1400 und Stieler 1856 schlang, das auch sonst im früheren nhd. begegnet:
(der ehemann wird gewünscht)
nicht zu alber, nicht zu witzig,
nicht zu kurtz, auch nicht zu lang,
nicht zu tölpisch, nicht zu spitzig,
nicht zu dick, auch nicht zu schlang.
Homburg Clio 1 B 8ᵃ.
das vorkommen einer wirklichen hd. nebenform mit g ist jedoch nicht sicher zu erweisen, da kein beleg für eine flectierte bildung der art vorliegt. aus demselben grunde musz bezweifelt werden, ob die oben erwähnten mnd. schreibungen mit gh und chg wirkliche verschiedenheit des gutturallautes von dem gewöhnlichen k bezeichnen. eine zusammensetzung mit der partikel ge, die nach Weigand 2, 581 schon im 16. jh. vorkommt und von Steinbach 2, 438, Frisch 2, 193ᵇ und Adelung neben dem simplex angeführt wird, als geschlang bei Matthiae 1, 645ᵇ, die nach Adelung sogar in 'edlerer schreibart' häufiger gewesen sein soll, ist heute ganz verschwunden. im ablautsverhältnis dazu steht bair. geschling, geschlingig, schlank, sich schwingend, schwenkend Schm.² 2, 527. die steigerungsformen von schlank sind umlautlos Stieler 1856. Steinbach 2, 438. Adelung.
1)
die grundbedeutung des worts scheint seinem muthmaszlichen etymologischen zusammenhange gemäsz 'sich schlingend, windend, biegend oder biegsam, geschmeidig' zu sein. der nebenbegriff der ausdehnung in die länge, den wir heute gewöhnlich damit verbinden, hat sich wahrscheinlich erst später entwickelt. im allgemeinen sinne von 'geschmeidig' erscheint es noch heute in nd. wendungen wie: 'ne slanke zoppen (suppe) bremisch, vielleicht auch in den folgenden älteren belegen, doch ist nicht sicher zu sagen, ob hier nicht schon die erwähnte nebenbedeutung durchschimmert: dar van de kinderstede (uterus) slanck wert, de hart gewesen is unde tho hope toghen. quelle von 1484 bei Schiller-Lübben 4, 229ᵃ; von einem, dessen adern in folge groszer freude zusammengeschrumpft waren und der durch erregung groszen zorns geheilt wird, heiszt es:
sich racte sîner âdern zucht
von grôʒem zorne der in twanc:
si wurden weich unde slanc.
pass. 274, 22 Hahn.
2)
eine im mhd. und früheren nhd. begegnende beziehung auf den animalischen körper, die etwa unserem 'schmächtig' gleichkommt, also ein zu wenig gegenüber dem gewöhnlichen masz bezeichnet, ist heute ungebräuchlich:
daʒ in diu rosse worden kranc
und von lîbe rechte slanc.
Eilhart Trist. bei Lexer mhd. handwb. 2, 962;
David der hirt gering und schlang
den groszen Goliath bezwang.
Eyering 3, 105.
3)
nicht ganz klar hinsichtlich der bedeutung des worts sind die folgenden mhd. stellen, in denen slanc den unter 2 erwähnten sinn haben kann oder aber 'matt, kraftlos' heiszt. ein gebrauch in letzterem sinne ist uns zwar fremd, steht aber der muthmaszlichen grundbedeutung nicht fern. vgl. die bedeutungsgeschichte von krank oben theil 5, 2023 f., besonders 1, c:
dô er was munch worden
und in die regele alsô twanc,
daʒ er begonde werden slanc
und sîn kraft sich vervellen.
pass. 362, 70 Köpke;
zu dem munde im klebete
sîn zunge dicke, als in betwanc
der durst, der in machte slanc.
508, 42.
mit gröszerer sicherheit ist slank als 'matt, schlaff' für das mnd. zu erweisen: welk mensche to hete badet unde in der hitte sere drinket, ... so swillet ome sin liff grod, alle sin etent unde sin drinkent ghift ome dat water bynnen al sinem liue, sine lede sint ome slangh. quelle bei Schiller-Lübben 4, 229ᵃ.
4)
Stieler's glossierung gracilis, et procerus, praeterea vero agilis, alacer, habilis, pernix, repentinus, rapidus 1856 und die von ihm ebenda gegebenen beispiele zeigen, dasz sein sprachgebrauch hier im allgemeinen mit dem heutigen übereinstimmt, dasz ihm wie uns die bedeutung 'von biegsamer länge' die gewöhnliche ist, von der aus sich dann freiere verwendungen entwickeln. diese darf denn auch wol als vom ende des 17. jh. ab allgemein feststehend angenommen werden. im gegensatz zu dem unter 2 erwähnten älteren gebrauch wird das wort hier auf dinge bezogen, die in ihrem bau ebenmasz und meist auch zierlichkeit, anmuth zeigen.
a)
vom animalischen körper und seinen theilen.
α)
vom menschen: schlankes mägdelein, puella juncea Stieler 1856; schlanker kerl, adolescens oblongae et gracilis staturae. ebenda; die haarloke ist mürbe, aber doch stark genug, dem schlanken jüngling den purpur zu knüpfen. Schiller Fiesko 5, 14; bring deinem schlanken jüngling ein opfer. kab. u. liebe 5, 1; ich kann weder euch helfen, ihr feurigen geschöpfe Italiens, noch euch, ihr schlanken gestalten Englands, auch euch nicht, ihr meine lieben blonden landsmänninnen. Thümmel reise 6 (1794), 246;
sie ist es werth, dasz du ihr küsse giebest,
das schlanke mädchen ist es werth!
Hölty 179 Halm;
durchs grün da gesänge schallten,
von rossen, zu lust und streit,
schauten viel schlanke gestalten,
gleichwie in der ritterzeit.
Eichendorff (1864) 1, 429;
und ihr, im schmuck der langen zöpfe,
ihr Schwarzwaldmädchen, braun und schlank,
wie sorgsam stellt ihr krüg' und töpfe
auf der schaluppe grüne bank!
Freiligrath die auswanderer.
tadelnd allzu schlank:
der liebe herr für allen dank
führt mich drauf in eine ecken,
und sagt, sie wär' doch allzu schlank,
und hätt' auch sommerflecken.
Göthe 2, 194.
β)
wie vom menschen, so auch von thieren, besonders schlankes reh. gern werden bildlich mädchen so genannt:
dich, schlankes flüchtiges reh, dich hab ich erhascht,
nun widerstrebe nicht mehr.
Ramler 1, 8;
entführte mich (Theseus die Helena), ein zehenjährig schlankes reh,
und mich umschlosz Aphidnus burg in Attika.
Göthe 41, 193;
o sieh mich nicht so lächelnd an,
du röslein jung, du schlankes reh!
Geibel (1888) 1, 71.
γ)
schlanker leib: ein weiszes kleid deckte flatternd den schlanken leib (des mädchens) Geszner 2, 134;
und hab ich nun zwei augen klar,
dazu den schlanken leib;
der feinste knab, so paszts fürwahr,
freit um das feinste, feinste weib
ohne schmerzen.
Ludwig (1891) 1, 59.
in gleichem sinne schlanker bau:
ich seufzt: o wär ich jenes band (das die geliebte trägt),
dann könnt ichs wohl erringen —
ich dürft mit liebend leiser hand
den schlanken bau umschlingen.
62.
schlanke glieder:
mein wunsch schlüpfft hinten nach und kriecht in jenen pfiehl,
worauf die junge braut die schlanken glieder wieget.
Günther 663;
wie schalkhaft verräth
das knappe corset,
das schlieszende mieder
die schlankesten glieder.
Weisze kom. opern 3, (1771) 238;
er (Brama) gebot ja buntem fittig,
klarem antlitz, schlanken gliedern,
göttlich-einzigem erscheinen
mich zu prüfen, zu verführen.
Göthe 3, 15.
schlanker hals, collum tenue Stieler 1856. schlanke hüften, lenden: weisze loken flossen am jugendlichen busen und ihre schultern herunter, und umschwebten ihre schlanken hyften. Geszner 1, 5; wenn du meine (der nymphe) grynen loken sehen wyrdest, wie sie um den schneeweissen ryken und um die schlanken lenden flattern. 2, 147; schlanke arme Adelung:
oft schürzt sie ...
den schlanken schwanenweiszen arm.
Wieland 23, 97 (Oberon 8, 25).
schlanke hand:
die ringe schmückend verbreiterten die schlanke hand.
Göthe 40, 405.
schlanke finger. schlanke füsze Adelung.
δ)
schlanker wuchs:
das edle, königliche thier (der Pegasus)! nur schade,
dasz seinen schlanken wuchs ein häszlich flügelpaar
entstellt.
Schiller 11, 19.
schlanke länge: einige (mädchen) entzykten durch die schlanke länge des leibes. Geszner 2, 12; ein mädchen von schlanker länge. 134; schlanke schönheit: in schlanker schönheit gieng er daher. 1, 5.
ε)
adverbial: schlank gewachsenes mädchen; schlank gestreckter hals: im auge (des vatikanischen Apoll) ist hoher unwille und feste zielung, in der hervortretenden unterlippe verachtung des ungeheuers, in dem schlank gestreckten halse triumph und göttliche ehre. Schiller 3, 579; vgl. auch unten schlankgebaut, -gedehnt, -geformt.
ζ)
als sinnverwandte wörter erscheinen neben schlank in solcher anwendung wolgewachsen:
der wohlgewachsne schlanke leib
verräth ein junges art'ges weib.
Lessing 1, 46;
zierlich: ich konnte es wol voraussehen, wenn ich mich erinnert hätte, dasz gerade solche schlanke zierliche personen, die eine lebendige heiterkeit um sich verbreiten, ohne weitere ansprüche zu machen, ihm (Merk) nicht sonderlich gefielen. Göthe 26, 172; zart:
die niedliche gestalt,
die schlanken zarten glieder
besah er auf und nieder.
Bürger 21ᵇ;
da hobst du mich, du süszes weib,
gerührt von meinem harme.
da lag der schlanke, zarte leib
dem glücklichen im arme.
Ludwig (1891) 1, 62;
in adverbialer fügung: schlank und zart gebaut, eher grosz als klein, hatte sie (frau von Laroche) bis in ihre höheren jahre eine gewisse eleganz der gestalt sowol als des betragens zu erhalten gewuszt. Göthe 26, 184.
η)
schlank mit näheren bestimmungen: schlank von gliedern Adelung; von hüften: ich weisz ein mädchen, das hat nur sechszehn sommer gesehn; schlank von hyften und klein. Geszner 2, 64; am wuchse:
zum mädchen wünsch ich mir ..
ein junges, nettes, tolles ding,
leicht zu erfreun, schwer zu betrüben,
am wuchse schlank, im gange flink.
Lessing 1, 17.
sprichwörtlich, in Ost- und Westpreuszen: schlank wie 'ne schnürpinne. Frischbier 2, 309ᵃ; ironisch, nd. he is sô slank as'n sack mit wuttels (wurzeln). Frommanns zeitschr. 5, 523, 572; as'n sack vull lepels un slefen (löffel und kochlöffel). Wander 4, 226.
b)
von pflanzen und ihren theilen.
α)
dort hinter der wiese hebt sich der strauchichte hygel sanft empor, wo unter schlanken eichen das mond-licht und dunkle schatten durch einander hypfen. Geszner 2, 165; epheu und das schlanke ewig-gryn mit den blauen blumen will ich durch einander flechten. 3, 15; wo ihr euch an den mauern andrängt stellt sich der glatte ahorn, die rauhe eiche, die schlanke fichte mit schaft und wurzeln entgegen. Göthe 15, 303; schlanke reben. Campe (vgl. unten schlankgleitend);
was soll ich auf der welt? vielleicht gemartert seyn,
mich wie ein schlanckes rohr vor jedem winde neigen.
Günther 617;
ein leiser hauch spielt in den schlanken pappeln.
Grillparzer (1887) 3, 188.
β)
schlanke äste: sieh', wie die grosze eiche die schlanken äste umher trägt, und kyhlen schatten ausstreut. Geszner 3, 9; ähnliche verbindungen:
immer staunst du auf's neue, sobald sich am stengel die blume
über dem schlanken gerüst wechselnder blätter bewegt.
Göthe 3, 94;
rasch schieszt der pflanze trieb zum schlanken kiel.
11, 332.
schlanke ruhte Schottel 1400; schlanke gerte, sive rute, ferula tenax, flexilis, mobilis, gracilis. Stieler 1856.
γ)
schlanker wuchs eines baumes:
leichtschwebend fühlte sich der blick
vom schlanken wuchs der ceder aufgezogen.
Schiller 11, 268.
c)
von anderem, was biegsame länge zeigt: ein schlanker bogen, arcus. von einer wolke:
wie leicht und zierlich, klar und zart gewoben,
schwebt, seraphgleich, aus ernster wolken chor,
als glich es ihr, am blauen äther droben,
ein schlank gebild aus lichtem duft empor.
Göthe 3, 25.
bezeichnend, doch ungewöhnlich schlanker lichtschein: und wie er die achsel zu den worten zuckt, da wird er einen leisen, schlanken lichtschein gewahr. Ludwig (1891) 1, 261.
5)
freier dann auf feste, unbiegsame dinge angewandt zur bezeichnung schmaler länge und gefälliger form, doch aber stets mit empfindung der übertragung von dem unter 4 behandelten gebrauche aus; schlanke säule u. ähnl.:
künstliche himmel ruhn auf schlanken ionischen säulen.
Schiller 11, 87;
die schlanken säulenschäfte zittern,
die schönen glieder, die in liebesbanden
einträchtig sich zusammenfanden.
Göthe 13, 281;
und schon der pfeiler der gespalten,
er hebt gefüget sich empor
und säulenreihen sie entfalten
der schlanken stämme zierd' und flor.
310;
ein weites gewölbe wird von wenigen und doch schlanken pfeilern getragen. H. v. Kleist br. an s. braut 61 Biedermann; schlanker thurm. schlankes boot.
6)
in übertragener von der bedeutung 4 aus entwickelter anwendung wie freier gebrauchtes 'gestreckt' oder 'gerade' meist mit dem nebenbegriff des geschmeidigen: in schlankem trabe reiten; eine ware findet schlanken absatz; schlanke derbheit: die schlanke derbheit seines ausdrucks, der doch auch das zarteste mit seltenem organ auszusprechen vermag, ... hebt ihn (den truchsesz auf der Bettenburg) auch ganz heraus aus der zeit und stellt ihn hoch und frei in die sagenwelt. Fr. Passow an Voss, 29. aug. 1811, in Fr. Passows leben u. briefe 151; schlanke worte: dasz unser Goethe in wenigen schlanken und einfachen worten unserm gemüthe dasselbe hat erregen können. Tieck novellenkr. 4, 91. ähnlich schlanke töne:
so hab ich euch denn schon den dank,
den ich gedacht, erwiesen,
und euch mit tönen rein und schlank
als würdige gepriesen.
Göthe 3, 74.
in adverbialem gebrauch: nd. he löpt d'r so slank hen. ten Doornkaat-Koolman 3, 192ᵇ; de wôrden (de antwôrd) kumd d'r so slank herut, dat hê sük hêl nêt besinnen brûkt. ebenda; eine ware verkauft sich schlank. schlank weg, gerade zu, ohne umschweife Campe. Frischbier 2, 282ᵃ; nd. slankweg Mi 80ᵃ. von Campe als landschaftlich bezeichnet, jetzt jedoch allgemein üblich. vielleicht aus dem nd. stammend: er sagte ihm schlank weg, dasz ... Campe; den weg kannst du schlankweg fahren, ohne hindernis. Frischbier a. a. o.; sag' es nur schlankweg, ohne besorgnis, dasz ich's übel nehme. ebenda.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1894), Bd. IX (1899), Sp. 476, Z. 28.

schlank, m.

schlank, m.,
dasselbe wie rank, m., in älterer sprache, wahrscheinlich zu schlingen gehörig wie rank zu ringen, vgl. das vorige und das folgende wort. schlank, die schlänke, astutiae, renke, list, ruse. Schottel 1400. schlänke, plur. id. quod ränke, astutiae, doli, vaframentum, vafrities, strophae, variaque artificia subita et ingeniosa. Stieler 1856. schlänke obliquitates, allegorice doli, fallaciae, pravitates Wachter 1433.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1894), Bd. IX (1899), Sp. 479, Z. 65.

schlank, schlanken, m.

schlank, schlanken, m.,
von Schm.² 2, 528 mit folgenden bedeutungen angeführt:
1)
(am Fichtelberg) lappen, fetzen, hangendes ding, stück.
2)
faulenzer Abraham a S. Clara (vgl. schlinkschlank unter schlank).
3)
(in Wien) germ (hefe) -schlank, -schlánkel, eine art mehlspeise. vielleicht éines ursprungs mit dem vorigen. auf den begriff des 'biegens', der jenem zu grunde liegt, lassen sich die verschiedenen gebrauchsarten hier gleichfalls zurückführen.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1894), Bd. IX (1899), Sp. 479, Z. 72.

schlankerer, m.

schlankerer, m.,
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1894), Bd. IX (1899), Sp. 481, Z. 5.

schlankern, schlänkern, verb.

schlankern, schlänkern, verb.,
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1894), Bd. IX (1899), Sp. 481, Z. 6.

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Zitationshilfe
„schlank“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/schlank>, abgerufen am 04.12.2021.

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