schmissig adj
Fundstelle: Lfg. 6 (1896), Bd. IX (1899), Sp. 1097, Z. 14
in der studentensprache schmissiges gesicht, ein gesicht voller duellnarben, s.schmisz. Schm. 2, 559 bezeugt schmissig, schlank, dünn (eigentlich wol von der ruthe, mit der man gut schmeiszen, schlagen kann). schmissig, keck, verwegen, hochfahrend. Avé-Lallemant d. gaunerthum 4, 601.
Zitationshilfe
„schmissig“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/schmissig>, abgerufen am 12.11.2019.

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