Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

schneegefilde, n.

schneegefilde, n.
mit schnee bedecktes gefilde:
doch ein nordwind, den die anmuth,
die er sahe, zum zephyre
wandelte, liesz, ihr (einem mädchen) zu huld'gen,
weil er in dem schneegefilde
keinen platz dazu gefunden,
rosen ihrer wang' entsprieszen.
Rückert (1882) 5, 60;
der hufschlag flieh'nder rosse, die das schneegefild durchirren.
Gaudy 7, 120.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1896), Bd. IX (1899), Sp. 1233, Z. 55.

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Zitationshilfe
„schneegefilde“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/schneegefilde>, abgerufen am 16.01.2021.

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