Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

schwälblein, n.

schwälblein, n.,
dim. zu schwalbe; schwälblein, das, pulli hirundinum Stieler 1965, schwälbelein Dentzler 2, 258ᵃ;
die glucke führt ihr völklein aus,
der storch baut und hewohnt sein haus,
das schwälblein speist die jungen.
P. Gerhardt 239 Gödeke.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 12 (1898), Bd. IX (1899), Sp. 2190, Z. 52.

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schwäherin schöpfquelle
Zitationshilfe
„schwälblein“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/schw%C3%A4lblein>, abgerufen am 02.08.2021.

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