Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

schwänkereich, adj.

schwänkereich, adj.:
als der poet und schwenckreich mann
sah Mulum den fisch, gfiel jm wol.
H. Sachs 5, 394ᵃ;
wie, wenn im klub der geldentblöszte zecher
an einen, morgen zahlbarn, wechsel denkt,
und, eben noch der schwänkereichste sprecher,
mit einem mahl den kopf verstummend senkt.
Göckingk 2, 223 (schlittenf. 4, 15).
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 12 (1898), Bd. IX (1899), Sp. 2255, Z. 28.

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schwäherin schöpfquelle
Zitationshilfe
„schwänkereich“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/schw%C3%A4nkereich>, abgerufen am 03.08.2021.

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