Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

schwärmeln, verb.

schwärmeln, verb.
oft und leicht schwärmen, bildung aus der zweiten hälfte des 18. jahrh. (vgl. auch liebeln 2, th. 6, 931): zu sehen, wie das verzogene kind am unsichtbaren gängelbande selbst dann geführt wird, wenn es nach herzensgelüsten von blume zu blume zu schwärmeln scheint. F. L. Stolberg 1780 in Weinholds Boie s. 96.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 12 (1898), Bd. IX (1899), Sp. 2286, Z. 70.

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schwäherin schöpfquelle
Zitationshilfe
„schwärmeln“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/schw%C3%A4rmeln>, abgerufen am 02.08.2021.

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