Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

schwartling, schwärtling, m.

schwartling, schwärtling, m.
schwartenbrett, erstes und letztes von einem baumstamme gesägtes, noch die rinde tragendes brett (vgl. schwarte 9); tirolisch schwartling Schöpf 659, in Kärnthen schwartlink Lexer 228, in der Heanzen-mundart schwattling Fromm. 6, 343; bairisch und in Schmalkalden schwärtling Schm.² 2, 648. Vilmar 377; will man die hütte (für die bienen) ja verwahren, mag es von dürren brettern oder schwärtlingen geschehen. Hohberg 2, 366ᵇ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 12 (1898), Bd. IX (1899), Sp. 2299, Z. 75.

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schwäherin schöpfquelle
Zitationshilfe
„schwärtling“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/schw%C3%A4rtling>, abgerufen am 23.07.2021.

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