Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

schwätzerart, f.

schwätzerart, f.:
von denen aber (die) im schlaff (reden), wissend ein solches, dasz auch der geist nichts verhalten mag, unnd auch schwetzig oder still sein mag, und bewegt den leib dasz er redt, nicht ausz jhm selbst, sondern ausz dem geist, der da schwetzer arth an jm hat, der treibs herausz, dasz das hertz voll ist. Paracelsus opp. (1616) 266 C.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 13 (1898), Bd. IX (1899), Sp. 2359, Z. 7.

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schwäherin schöpfquelle
Zitationshilfe
„schwätzerart“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/schw%C3%A4tzerart>, abgerufen am 29.07.2021.

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