schwatzbase f
Fundstelle: Lfg. 13 (1898), Bd. IX (1899), Sp. 2349, Z. 11
eine, die (auch einer, der) viel schwatzt, vgl.schwatzmaul, in Basel schwäzbäsi. Seiler 267ᵃ.
Zitationshilfe
„schwatzbase“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/schwatzbase>, abgerufen am 22.11.2019.

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