Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

setzteich, m.

setzteich, m.
teich, in den man junge fische, so die dreijährigen karpfen, die vorher in den laich- oder streichteichen und in den streckteichen gewesen sind, zu völligem auswachsen setzt. öcon. lex. (1744) 1371. Adelung.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1900), Bd. X,I (1905), Sp. 695, Z. 10.

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Zitationshilfe
„setzteich“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/setzteich>, abgerufen am 23.10.2021.

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