Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

seufzerwind, m.

seufzerwind, m.:
nimm diese seuffzer-winde (diese seufzer)
zum letzten opffer an.
Lohenstein in auserles. ged. von H. von Hoffmannswaldau u. s. w. (1697) 1, 271;
glaubt, zur genüge hauchten seufzerwinde.
Droste-Hülshoff 1, 68 Schücking.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1900), Bd. X,I (1905), Sp. 706, Z. 65.

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Zitationshilfe
„seufzerwind“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/seufzerwind>, abgerufen am 16.10.2021.

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