Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

sibb, m.

sibb, m.
(nd.) kleiner hund, besonders stubenhund, dim. sibbken, siwweken. Frommanns zeitschr. 6, 483 (Lippe); sipp, sipphund, sipphundeken, hund, der gewohnt ist, mit seinem herrn zu laufen; he moot allerwegen agter an sitten, as een sipp-hundeken; mit sippken, agter an sippken, allenthalben mitlaufen, nachfolgen. brem. wb. 4, 793; unbekannte juden lockt man: sibbe, sibbe. 780.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1900), Bd. X,I (1905), Sp. 708, Z. 61.

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seufzung siegeswonne
Zitationshilfe
„sibb“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/sibb>, abgerufen am 22.10.2021.

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